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Freitag, 15. Februar 2013

Bewertung der Alverde Repair-Haarbutter


Es gibt für mich drei Gründe, aus denen ich neue Pflegeprodukte ausprobiere. Der seltenste ist Neugier: wegen ihr kaufe ich auch schon einmal Produkte, für die ich – rational betrachtet – gar keine richtige Verwendung habe. Ein weiterer ist die Suche nach dem optimalen Produkt für mich. In einigen Kategorien bin ich glücklich und versorgt, in einigen aber auch nicht. An dritter Stelle stehen Produkte, von denen ich mir erhoffe, dass sie mein Pflegeleben leichter machen. Dazu gehört auch die Alverde Repair-Haarbutter. (Deren Name ich übrigens gar nicht gut finde: entweder Englisch, oder Deutsch – aber doch nicht so eine komische Mischung!)


Ich bin nämlich eigentlich ein richtiger Haarkur-Muffel. Ich weiß, dass man regelmäßig Haarkuren benutzen sollte, wenn man sich nicht frühzeitig von seinen Haaren trennen möchte. Ganz besonders wenn man, so wie ich, lange Haare trägt. Trotzdem bin ich oft viel zu faul für Haarkuren. Ich mag einfach den zusätzlichen Arbeitsschritt nicht: Haare nach dem Waschen trocknen, Haarkur auftragen, einwirken lassen, Haare wieder nass machen (beim Auswaschen) und wieder trocknen (und dann natürlich noch bürsten etc.). Die Einwirkzeit nicht mitgerechnet dauert das Haarewaschen so zehn bis 20 Minuten länger. Das Besondere an der Alverde Repair-Haarbutter ist nun, dass man sie auch vor dem Haarewaschen auftragen kann, also ins trockene Haar. Laut Anwendung muss man sie dann nur noch einwirken lassen und sich im Anschluss ganz normal die Haare waschen. Die Anwendung ist also wirklich einfach – und nach meinen Test kann ich sagen: sie ist es tatsächlich.

Die feste Haarbutter lässt sich aus dem Tiegel sehr gut entnehmen.

Der Auftrag der Haarbutter geht wirklich gut. Die Konsistenz ist relativ fest, aber so kleckert nichts, während man die Haarbutter in die Haare einmassiert. Wirklich überrascht war ich, dass ich wirklich das Gefühl hatte, die Haarbutter zieht in die Haare ein. Normalerweise kenne ich das nur von Creme auf Haut. Ich habe das Gefühl, recht viel Produkt zu brauchen. Aber die Packung ist groß (200 Milliliter), damit kommt man schon einige Zeit zurecht. Kurz nachdem ich die Haarbutter aufgetragen habe, werden meine Haare hart und fest. Das fühlt sich nicht angenehm an, ist für fünf bis zehn Minuten aber problemlos zu ertragen.

Und dann hüpfe ich einfach unter die Dusche, spüle die Haare erst nur mit Wasser etwas aus, benutze danach ein Shampoo und bin fertig. Auf eine Spülung verzichte ich in diesem Fall. Die Haarbutter lässt sich recht gut entfernen. Anders als sonst shampooniere ich meine ganzen Haare (sonst spare ich die Längen aus). Einmal habe ich zudem die Haare zweimal gewaschen, weil ich das Gefühl hatte, dass sich noch Rückstände im Haar befinden. Aber sowohl mit Alverde-Haarshampoo als auch konventionellen Produkten hatte ich keine Probleme mit der Haarbutter.

Pflegeversprechen und Inhaltsstoffe.

Die trockenen Haare fühlen sich im Anschluss schön glatt, natürlich und gepflegt an. Ich empfinde das als sehr angenehm. Bei manchen Haarkuren habe ich ein etwas zu künstlich glattes Haargefühl, das gefällt mir hier viel besser. Allerdings verfliegt dieses Gefühl bei der nächsten Haarwäsche wieder etwas – das ist bei mir bei allen Haarkuren so.

Laut Verpackung kann man die Haarbutter auch nach der Haarwäsche als Leave-In Produkt benutzen. Das habe ich bisher nicht ausprobiert, da ich sehr feine Haare habe und deshalb wenig gute Erfahrung mit Leave-In Produkten gemacht habe. Diese beschweren meine Haare meist zu sehr.

Gekostet hat die Haarbutter knapp 4 Euro (bei amazon bekommt man sie im 6er-Pack: da frage ich mich, wer soll das alles aufbrauchen?) 


Bewertung:
Pflegewirkung: 4,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4,5 von 5 Punkten
Anwendung: 4,5 von 5 Punkten

Freitag, 2. November 2012

Bewertung des Alverde Lippenbalsams Vanilleblüte Mandarine


Ich bin ein bekennender großer Fan des „Lippenbalsams Calendula“ von Alverde. Kein anderer Pflegestift kommt so häufig auf meine Lippen, wie dieser. Deshalb war ich hin- und hergerissen, als ich gehört habe, dass Alverde einen neuen Pflegestift auf den Markt bringt. Den Lippenbalsam Vanilleblüte Mandarine. Auf der einen Seite dachte ich, dass eh kein Lippenbalsam an den Calendula heranreichen könnte, auf der anderen Seite war ich gespannt, ob sich vielleicht die Alverde-Erfolgsserie in diesem Segment fortsetzt und ich eine Alternative zu meinem Standard-Pflegestift bekomme. Frau hat ja auch gern mal ein neues Pflegeprodukt.

Der Lippenbalsam - in meiner Version leider mit leicht gebrochener Kappe :-(.

Lange Einleitung, kurzes Ergebnis: der Lippenbalsam Vanilleblüte Mandarine steht dem Lippenbalsam Calendula in nichts nach. Ich habe ihn erst nur sparsam gebraucht, aber jetzt kürzlich hatte ich nichts anderes dabei und war einige Tage lang auf einer Messe bei sehr trockener Luft. Da werden die Lippen natürlich besonders beansprucht. Aber dank des neuen Lippenbalsams haben sie diese schwierigen Bedingungen wunderbar überstanden.



Zu Beginn etwas gestört hat mich der intensive Geschmack. Der Lippenbalsam schmeckt wie das Duschgel mit gleichem Namen von Alverde riecht. Eigentlich ein wunderbarer Duft, aber das Lippenbalsam Calendula ist dagegen in meinen Augen total neutral und ich musste mich erst an den Geschmack und Geruch gewöhnen. Inzwischen ist mir das aber gelungen und ich finde es sogar richtig lecker. Von meiner Seite aus also: Daumen hoch. Offenbar hat Alverde ein wirklich gutes Rezept gefunden für eine gute Basis eines Lippenbalsams.

Die Farbe ist der des Calendula-Lippenbalsams sehr ähnlich.

Preislich liegen beide Pflegestifte übrigens gleich auf, bei gut 1 Euro.


Bewertung:
Pflegewirkung: 4,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 5 von 5 Punkten
Anwendung: 4 von 5 Punkten

Freitag, 12. Oktober 2012

Bewertung des "Alverde Feuchtigkeitsshampoos Aloe Vera Hibiskus"

Es ist immer ein schlechtes Zeichen, wenn eine Shampooflasche sehr lange bei mir in der Dusche steht und irgendwie nie der richtige Moment zu sein scheint, das Shampoo weiter zu benutzen. Ganz besonders schlecht sieht es aus, wenn es sich sogar nur um eine Probeflasche handelt. Aber so ist das eben manchmal. Und so ist es bei mir bei dem Alverde Feuchtigkeitsshampoo Aloe Vera Hibiskus. Wir werden einfach nicht warm miteinander.

Meine kleine Probiergröße.
Eigentlich überrascht mich das sehr. Denn von der entsprechenden Spülung bin ich ein großer Fan. (Den Bericht findet ihr hier.) Doch all meine anderen Shampoos gefallen mir immer um ein Vielfaches besser, so dass das Feuchtigkeitsshampoo kaum zum Einsatz kommt. Denn: …

Es lässt sich kaum aufschäumen, ich brauche große Mengen davon, damit ich überhaupt den Eindruck habe, etwas in den Haaren zu haben. Das Heilerde-Shampoo schäumt zwar auch nicht gut, aber trotzdem habe ich dabei das Gefühl zwischen den Fingern, dass ich Shampoo auf dem Kopf habe, mit dem ich arbeiten kann. Das Feuchtigkeitsshampoo gibt mir dieses Gefühl nicht. (Schwer zu beschreiben, sorry.)

Pflegeversprechen und Inhaltsstoffe.
Außerdem verspreche ich mir von einem Shampoo für trockenes Haar, dass meine Haare nach der Anwendung weicher sind und eben gut mit Feuchtigkeit versorgt. Das Feuchtigkeitsshampoo hinterlässt bei mir aber eher ein stumpfes Gefühl.

Ansonsten war die Verträglichkeit völlig in Ordnung und ich habe auch keine Schuppen oder ähnliche Probleme von dem Shampoo bekommen. Trotzdem: ich werde es nicht in der großen Größe nachkaufen und den kleinen Rest wohl irgendwann wegwerfen.

Bewertung:
Pflegewirkung: 1 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 2 von 5 Punkten
Anwendung: 1 von 5 Punkten


PS.: Ich schreibe am Reisebericht. Nächste Woche sollte er fertig sein.

Freitag, 22. Juni 2012

Bewertung des Clear Gesichtsfluids Heilerde von Alverde


Nachdem ich vor einiger Zeit einmal eine Phase mit extrem unreiner Haut hatte, habe ich mir von Alverde zu dem Heilerde Gesichtstonic und der Waschcreme, die ich ja beide sehr schätze, aus der Clear Heilerde-Reihe auch noch das Gesichtsfluid besorgt. Ich habe es meist als Nachtcreme verwendet. Hin und wieder auch als Tagespflege.

Pumpspender in Umverpackung.

Das Fluid kommt in einem Pumpspender. Sehr hygienisch, allerdings mit dem Nachteil, dass ich keine Ahnung habe, wie viel noch in dem Spender drin ist. Er kann morgen leer sein oder noch Wochen halten – ich kann es leider nicht herausfinden. Wie all die anderen Heilerdeprodukte auch hat das Fluid die typische Farbe von Heilerde: erdig, beige-braun-grünlich. Auch der Geruch ist vergleichbar mit den anderen Heilerdeprodukten leicht erdig, aber sehr dezent. Zum Glück ist das Gefühl beim Auftrag nicht erdig. Das Fluid ist zwar auch nicht so sanft wie vielleicht eine Creme, aber es lässt sich gut verteilen und macht keinen „krümeligen“ Eindruck. Normalerweise nehme ich einen vollen Pumpstoß für mein Gesicht, manchmal noch einen halben hinterher. Das Fluid zieht sofort ein.

Der Pumpspender ausgepackt.

Das ist schon ein erster Hinweis darauf, dass das Fluid sehr wenig fettend ist. Damit leider auch relativ wenig pflegend. Es ist besser als gar keine Pflege, aber für trockene Haut überhaupt nicht geeignet. Dauerhaft als Tages- und Nachtpflege verwendet wäre es vermutlich auch mir zu wenig an Pflege. Dafür sind allerdings die Unreinheiten verschwunden und auch größtenteils weggeblieben. Natürlich schummelt sich immer mal wieder ein Pickel in mein Gesicht, aber sie sind auch schnell wieder weg. Ich weiß nicht, ob sich diese hervorragende Wirkung mit etwas mehr Pflege verbinden ließe – vermutlich nicht. Wenn es ginge wäre das meine Wunschkombination für so ein Produkt. Aber auch so wie es ist kann ich es durchaus empfehlen.

Inhaltsstoffe.

Beschreibung auf der Rückseite.

Bewertung:
Pflegewirkung: 3 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten



Freitag, 1. Juni 2012

Alverde Gesichtswasser als Haarwasser


Bevor es von Alverde ein Leave-In-Produkt für die Haare gab, haben findige Fans immer wieder versucht, andere Alverde Produkte als Leave-In zu benutzen. Irgendwann war ich neugierig und habe selbst einmal probiert, wie die diversen Tipps bei mir funktionieren. Ausprobiert habe ich das Alverde Gesichtswasser Wildrose. Die Wildrose-Produkte sind für trockene Gesichtshaut gedacht. Oft wird empfohlen für die Haare noch ein paar Tropfen des passenden Gesichtsöls hinzu zu mischen. Da meine Kopfhaut eher fettig ist und meine Spitzen auch noch nicht strohig oder trocken habe ich mich aber dafür entschieden, es nur beim Gesichtswasser bewenden zu lassen.

Gesichtswasser umgefüllt in die Alverde Haarspray-Flasche.

Damit ich es gut anwenden kann, habe ich das Gesichtswasser in einer leere und gut mit Wasser gespülte Flasche des Alverde Haarsprays gegeben. Nach dem Haarewaschen gebe ich nun immer zirka fünf bis zehn Sprühstöße in die handtuchtrockenen Haare. Das wars schon.

Klingt nach wenig, aber ich habe seit einigen Monaten diese Prozedur in meine Pflegeroutine aufgenommen. Denn ich habe das Gefühl, dass mir das Gesichtswasser im Haar wirklich etwas bringt. Es beschwert die Haare nicht, wie andere Leave-In-Produkte es oft tun, trotzdem werden die Haare – nach meinem Empfinden – mit zusätzlicher Feuchtigkeit versorgt. Richtig gut gefällt mir aber auch der Geruch. Die Haare riechen nach der Anwendung noch eine ganze Zeit nach Wildrose. Auch zwischendurch um unangenehme Gerüche aus den Haaren zu entfernen (wenn ihr zum Beispiel etwas geruchsintensives gekocht habt, aber nicht gleich eure Haare waschen wollt) eignet es sich (dann auch im trockenen Haar).

Kurzum: ich mag nicht mehr ohne Gesichtswasser im Haar ;-). Wer Lust hat, dem kann ich auf jeden Fall raten es mal auszuprobieren.

Freitag, 18. Mai 2012

Bewertung der Alverde Augencreme Augentrost Calendula


Ein sehr beliebtes Produkt von Alverde war die Augencreme Augentrost und entsprechend groß der Aufschrei, als die Creme zur „Augencreme Augentrost Calendula“ wurde. Ich muss sagen: die alte Version der Augencreme kenne ich nicht. Die aktuelle verwende ich gerne – aber nicht häufig. Eigentlich habe ich einen festen Favoriten bei der Augencreme, den „Aqua AugenRoll-On Perle“. Diesen benutze ich in der Regel morgens und abends und bin damit vollkommen zufrieden. Trotzdem wollte ich die Augentrost-Augencreme auch einmal probieren, weil ich so viel Gutes über sie (beziehungsweise die Vorgängerversion) gehört hatte.

Cremetube und Umverpackung.

Inhaltsstoffe.
Durch mein Ausprobieren habe ich sowohl positive als auch negative Effekte der Creme festgestellt. Zunächst aber zur Anwendung: die finde ich besonders abends sehr angenehm, weil es eben nicht so kühl ist, wie die Metallkugel im Roll-On. Die Creme ist relativ fest, trotzdem kann man sie gut einarbeiten und ich empfinde den – deutlich wahrnehmbaren, blumigen Geruch – als sehr angenehm. Allerdings: die Creme zieht bei mir nicht sehr schnell ein. Das kann daran liegen, dass ich generell keine trockene Haut unter den Augen habe. Schminken könnte ich mich jedenfalls nicht direkt im Anschluss.

Meine Erfahrungen mit der Pflegewirkung sind zweigeteilt. Erstaunt war ich, dass die Creme eine Langzeitwirkung hat – zumindest bei mir. Abends angewendet sind meine Augenringe morgens sichtbar reduziert (im Vergleich zu anderen Tagen). Ich weiß, dass da die Tagesform eine große Rolle spielt. Aber der Effekt ist reproduzierbar. Negativ ist, dass die Creme für mich zu reichhaltig ist. Wende ich sie über längere Zeit an, dann bekomme ich Unterlagerungen. Aber dank des positiven Effekts auf die Schatten unter den Augen nutze ich sie sehr gerne hin und wieder einmal – besonders wenn ich es gut brauchen kann, am nächsten Tag frisch und wach auszusehen.


Die Pflegeversprechen.

Bewertung:
Pflegewirkung: 4 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4 von 5 Punkten
Anwendung: 3,5 von 5 Punkten

Freitag, 9. März 2012

Bewertung der Alverde Ultra Sensitiv Körperlotion


In der Pumpflasche.
Jedes Mal wenn ich über eine Bodylotion schreibe berichte ich auch über meine zickige Haut und wie sie mit keiner Bodylotion so wirklich glücklich wird. Mit einigen (z.B. dieser) komme ich einigermaßen klar, aber immer muss ich auch irgendwo Abstriche machen. Das führt dazu, dass meine Suche nach „meiner“ Bodylotion kein Ende nimmt. Aber vor kurzem konnte ich wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen.

Eigentlich beschreibe ich meine Haut ja immer als ziemlich trocken, besonders an den Schienbeinen. Deshalb benutze ich meist Bodylotions, die für sehr trockene Haut geeignet sind und gegen den Juckreiz helfen sollen. Doch bei meinem letzten Besuch beim „Bodylotion-Regal“ im Drogeriemarkt meines Vertrauens wollte ich einmal etwas Neues ausprobieren. Was, wenn meine Haut gar nicht juckt, weil sie trocken ist, sondern weil sie einfach nur gereizt und empfindlich ist? Deshalb entschied ich mit die „Ultra Sensitiv Körperlotion“ von Alverde zu kaufen. Schon beim Kauf gefiel mir, dass sie in einem Pumpspender verkauft wird. Das finde ich super praktisch und hygienisch. Warum ist das bloß nicht bei allen Bodylotions so? Leider ist der Pumpspender aber nicht ganz so gut konstruiert und führt dazu, dass einiges an Produkt in der Flasche bleibt. Man kriegt sie einfach nicht ganz leer.

Inhaltsstoffe etc.
Zu Hause dann der erste skeptische Test: die Bodylotion ist im Vergleich zu den reichhaltigen Lotions, die ich sonst verwende, recht dünnflüssig, wie eine sehr leichte Creme. Wie versprochen ist sie tatsächlich Parfumfrei. Man nimmt nur einen leichten Alkoholgeruch wahr (kein Wunder: Alkohol steht an zweiter Stelle der Inhaltsstoffe, was vielen nicht gefallen dürfte), der aber beim Auftragen sofort verfliegt. Auf Grund der leichten Konsistenz ist die Lotion schnell verrieben und zieht sofort ein. Manchmal creme ich dann ein zweites Mal nach und auch die zweite Schicht zieht sofort ein. Prima, wenn es schnell gehen muss.

Da die Körperlotion so schnell einzog, war ich sehr skeptisch, ob die Pflegewirkung ausreichen würde. Doch sie reicht tatsächlich. Ich verwende diese Lotion meist morgens und abends. Da sie so schnell einzieht kostet das nur eine Minute. Der Juckreiz wird deutlich gemildert. Meine Haut fühlt sich gut an. Und dass ohne viel Fett. Ich finde es prima.




Fazit: Super. Ich habe die zweite Flasche schon als Vorrat im Schrank stehen. Leider verbraucht man relativ viel von der Creme. Aber der Komfort (schnelles Einziehen) und die gute Wirkung sind mir den Mehrverbrauch wert.

Kosten: 2,95 Euro


Weiße Lotion auf weißem Arm ;).
Bewertung:
Pflegewirkung: 4,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten

Freitag, 11. November 2011

Bewertung des Alverde Handpeelings


Damit, dass ich umgezogen bin, lag ich euch ja nun oft genug in den Ohren. Doch ich komme nicht drum herum, es auch in diesem Text wieder zu erwähnen. Denn diesmal möchte ich euch etwas über das Alverde Hand-Peeling erzählen. Wer schon den ein oder anderen Umzug hinter sich hat weiß: für die Hände ist das wirklich hart und nachdem man die neue Wohnung gestrichen hat, Möbel getragen und aufgebaut hat und massenweise Kisten geschleppt hat, sieht die Haut an den Händen wirklich verboten aus. Da kann man auch cremen so viel man will: es dauert wirklich lange, bis die Haut sich von den Strapazen erholt hat.

Handpeeling-Tube von vorn.

Bei dem Umzug, den ich gerade hinter mir habe, war und bin ich deshalb sehr froh über ein Produkt, dass Alverde im vergangenen Jahr – wenn mich nicht alles täuscht – in das Sortiment aufgenommen hat. Verwirrend, aber es steht in der Theke für dekorative Kosmetik: das Hand-Peeling mit Goldmelissen- und Grapefruitextrakt. Ob jetzt nach dem Umzug oder auch im letzten Winter, wenn meine Haut an den Händen manchmal leider so trocken ist, dass man schon Hautschüppchen sieht und keine Creme mehr hilft: dieses Peeling ist einfach eine große Hilfe.

Nahaufnahme des Peelings (Sorry, etwas unscharf geworden.)


Die Anwendung ist ganz simpel, eigentlich wie Händewaschen, nur dass man statt Seife halt das Peeling benutzt. Auf der Rückseite der Tube steht, man solle eine walnussgroße Menge verwenden. Das ist Quatsch: irgendwas zwischen Erdnuss und Haselnuss reicht vollkommen. Ich reibe es sanft ein, alle rauen Stellen bekommen eine extra „Abreibung“. Danach abspülen – fertig. Und schon direkt nach dem Peeling, ohne dass man die Hände noch eingecremt hätte, fühlen sie sich super weich und geschmeidig an. Außerdem ist der leicht süßlich-zitronige (Grapefruit!) Geruch sehr angenehm und dezent.

Für größere Ansicht: klicken.

Natürlich bewirkt das Peeling keine Wunder, dennoch hat mich das Ergebnis mehr als überrascht. Und deshalb kann ich mit gutem Gewissen dazu raten: probiert es doch einfach einmal aus!

Beim dm kostet das Hand-Peeling ca. 3 Euro.




Bewertung:
Pflegewirkung: 5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4,5 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten

Vorschau: Die letzte Umzugsnachwirkung - es ist noch nichts vorgebloggt. Ich weiß also selbst noch nicht, was ihr nächste Woche zu lesen kriegt. Aber ich verspreche: irgendwas wird es schon sein ;). Falls ihr Ideen, Fragen, Vorschläge habt - gerne auch zu konkreten Produkten, bei denen euch eine Bewertung meinerseits interessieren würde, dann freue ich mich über Kommentare unter diesem Eintrag.

Freitag, 21. Oktober 2011

Play it again: Neues über bereits getestete Produkte - Teil 2


Zunächst wieder ein kleiner Hinweis in eigener Sache: ich bin gerade mitten im Umzugsstress. Ich hoffe, man merkt es dem Blog nicht zu sehr an. Aber sollten die Beiträge im Moment und in den nächsten Wochen etwas kürzer sein, als ihr gewohnt seid, oder auch mal verspätet eintrudeln, seid mir bitte nicht böse. Nach meinem Umzug gebe ich mir dafür dann besonders viel Mühe!


Weiter geht es mit meinen neuen Erfahrungen mit „alten“ (zumindest für diesen Blog) Produkten. Teil 1 findet ihr hier.



Von dieser Waschcreme bin ich nach wie vor begeistert, wollte euch aber schnell noch nachreichen, wie ergiebig eine einzige Tube ist. Im Juli habe ich die Bewertung geschrieben, da war die Tube schon einige Wochen alt. Und erst vor kurzem – also Anfang Oktober – habe ich eine neue Tube anbrechen müssen. Und ich habe die Waschcreme wirklich fast jeden Morgen verwendet.






Passend zum Bericht davor hier noch ein Nachtrag zum entsprechenden Gesichtswasser. Ich muss irgendwie damals eine seltsame erste Flasche von dem Tonic abbekommen haben. Denn bei der, die ich aktuell benutze, trat ein Problem auf, das auch schon auf Facebook beschrieben wurde: das Problem mit den Heilerde-Körnchen, die in diesem Gesichtswasser in großer Menge vorhanden sind (in meiner ersten Flasche waren wirklich kaum welche drin, obwohl ich sie natürlich geschüttelt habe). Gibt man das Gesichtswasser also einfach auf ein Wattepad und geht damit über sein Gesicht, hat man überall im Gesicht diese Körnchen (die zudem ziemlich kratzig auf der Haut sind). Deshalb meine Empfehlung: Gesichtswasser auf die nicht geprägte Seite des Wattepads geben und dann mit der geprägten Seite über das Gesicht gehen. So bleibt man vor einer Körnchen-Attacke verschont.


Nach wie vor eine tolle, tolle Bodylotion. Doch sie scheint meine Haut mit der Zeit so gut repariert zu haben, dass ich sie inzwischen nur noch alle zwei Tage verwenden muss. Für jeden Tag ist sie mir zu reichhaltig geworden, da bilden sich – faszinierend, denn das habe ich noch bei keiner Creme vorher beobachtet – kleine Pickelchen auf meinen Beinen. Eindeutig zu viel Fett, aber man kann ja bei Bodylotions auch mal wechseln.


So, und das war sie schon, meine kleine „Play it again“-Serie. Die anderen getesteten Produkte im Blog sind entweder noch zu „frisch“ im Gebrauch, als das ich Neues zu berichten hätte oder ich bin immer noch der Meinung, die ich schon in früheren Beiträgen vertreten habe.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Play it again: Neues über bereits getestete Produkte


Inzwischen ist der Blog gut ein halbes Jahr alt und ich habe schon über so einige Produkte berichtet. Heute und auch in ein paar der kommenden Wochen sollen deshalb etwas andere Einträge erfolgen. Ich möchte nicht über ein weiteres Produkt berichten, sondern euch an der Langzeiterfahrung einiger der bisher getesteten Produkte teilhaben lassen. Natürlich berichte ich auch sonst immer erst nach einiger Zeit über die Sachen und gebe niemals „erste Eindrücke“ an euch weiter. Trotzdem verändern sich Haut und Haar und bei so manchem Produkt kann es zwei oder drei Monate dauern, bis man genau weiß, wie und wann es richtig zu verwenden ist – also mir geht das zumindest so ;-).

Ich habe also den kompletten Blog noch einmal gelesen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich euch DAS HIER noch sagen wollte:

Ungefähr 1 ½ Tuben lang habe ich dieses Produkt als Nachtpflege verwendet, dann wurde es zu reichhaltig. Insgesamt bin ich trotz mehrerer Versuche mit Naturkosmetik mit ihr nicht so richtig warm geworden. Ich brauche wirklich sehr leichte Cremes und zumindest das Alverde-Sortiment ist meinem Empfinden nach recht reichhaltig. Teurere Naturkosmetik traue ich mich noch nicht so recht auszuprobieren, weil ich die Befürchtung habe, es könnte da ähnlich sein und zum „einfach mal ausprobieren“ sind mir die Sachen meist zu teuer. Besonders was eine Nachtcreme angeht bin ich also immer noch auf der Suche. Derzeit benutze ich die „Entspannende Nachtcreme“ von Balea, weil ganz ohne Nachtcreme meine Wangenpartie viel zu trocken ist. Verwende ich die Creme am Kinn, dann kriege ich dort aber leider Pickelchen. Verwende ich keine Nachtcreme am Kinn, dann wird die Haut dort mit der Zeit sehr rau und schuppt sich sogar leicht. Ihr seht: die Sache ist kompliziert ;-). Wer Tipps hat darf sie sehr, sehr gerne in den Kommentaren loswerden.



Von diesem Shampoo bin ich nach wie vor begeistert, allerdings verwende ich es inzwischen seltener, um die Haare nicht zu stark auszutrocknen, und sogar recht gezielt, wenn ich weiß, dass meine Haare einmal drei Tage ohne Wäsche überstehen müssen. Außerdem verzichte ich inzwischen auf die zweite Shampoonierung. Auch wenn es sich im ersten Moment nicht so anfühlt: es reicht, um die Haare sauber zu kriegen.
Genrell möchte ich an dieser Stelle aber gerne etwas über Naturkosmetik-Haarshampoos sagen. Ich lese bei Facebook immer wieder, dass viele extreme Probleme mit ihren Haaren bekommen, wenn sie auf Alverde-Shampoos umsteigen. Ich habe bis vor einiger Zeit überhaupt nicht auf Inhaltsstoffe in Shampoos geachtet und recht bunt gemischt, was auf meinen Kopf kam. Darunter auch z.B. Pantene ProV (also Silikonhaltige Shampoos). Am häufigsten habe ich aber Guhl-Shampoo benutzt (ohne Silikone). Ich weiß nicht, ob es daran lag, jedenfalls hatte ich keinerlei Probleme beim Umstieg auf Naturkosmetik-Haarshampoos. Sie tun meinen feinen Haaren sogar richtig gut und ich hatte seitdem kein Schuppenproblem mehr (hatte ich früher mit konventionellen Shampoos leider regelmäßig). Ich persönlich kann deshalb jedem nur empfehlen, es einmal auszuprobieren! Wenn ihr Interesse habt, kann ich auch gerne einmal über meine Haarroutine berichten.



Und es hält und hält und hält. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich mein erstes Fläschchen gekauft habe. Schon als ich den Blogeintrag zu diesem Serum schrieb, hatte ich ein Ersatzfläschchen im Schrank, weil ich glaubte, es müsse langsam aber auch leer sein. Das ist es allerdings bis heute nicht. Und ich benutze es mindestens dreimal die Woche. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist also nicht mehr zu toppen!



In diesem Eintrag schrieb ich, ich sei begeistert von der Creme. Inzwischen muss ich sagen: ich bin es nicht mehr. Schuld daran sind die Inhaltsstoffe. Nachdem ich Silikone in Verdacht habe, für große Probleme mit der Haut an meinen Beinen verantwortlich zu sein, bin ich ihnen generell in jedem Produkt gegenüber skeptisch. Und leider sind in den meisten Nivea-Produkten Silikone enthalten, wie auch in dieser Tagescreme.



In diesem Eintrag hatte ich noch prognostiziert, dass der Balea Rasierschaum mein Standard-Rasierschaum werden würde und der von Alverde nur hin und wieder zum Einsatz kommen wird. Heute kann ich sagen: es kam doch anders. Für meine Beine – an denen die Haut wie schon oft erzählt, inzwischen sehr empfindlich ist – verwende ich nur noch den Alverde Rasierschaum. Ich habe das Gefühl, dass die Rasur mit ihm sanfter ist, als mit dem Balea Rasierschaum. Warum ich dieses Gefühl zu Beginn nicht hatte, kann ich nicht sagen. Vielleicht war ich einfach zu sehr an konventionellen Schaum gewöhnt. Aber leider wird es bei dem Alverde-Schaum irgendwann keinen Nachschub mehr geben, da es sich um eine Limited Edition handelt. Dann bin ich also gezwungen, wieder zur Balea-Variante zurückzukehren. Ich bin gespannt, wie meinen Beinen das gefällt.

Als ich über diese Fußpflege geschrieben habe, hatte ich euch versprochen, auch über die Balea Schrundensalbe zu berichten, sobald ich sie getestet habe. Leider hat es etwas gedauert, aber der Bericht ist fertig und ihr findet ihn nächste Woche an dieser Stelle. In zwei Wochen geht es dann weiter mit weiteren Berichten zu Produkten, die ich schon getestet habe, zu denen es aber Neues zu erzählen gibt.

Freitag, 30. September 2011

Bewertung des Alverde Augen-Make-Up-Entferners Calendula


Flaschenvorderseite
Make-Up ist eine tolle Sache, wenn da nicht das Abschminken wäre. Eigentlich ist man abends nach einem langen Tag viel zu müde um für so etwas Zeit zu haben. Trotzdem: unsere Haut dankt es uns, denn sie erholt sich nachts von den Strapazen des Tages – genau wie wir. Besonders wichtig ist beim abendlichen Reinigen die Augenpartie. Denn diese ist empfindlich und allein schon, damit einem nachts die Wimpern nicht brechen, ist es sehr ratsam, die Wimperntusche zu entfernen, bevor man sich ins Traumland verabschiedet.
Diesen Post möchte ich deshalb einem Augen-Make-Up-Entferner widmen, genauer gesagt dem von Alverde. Ich verwende nicht jeden Tag Augen-Make-Up (da ich zum Glück von Natur aus nicht immer Tusche brauchen), doch wenn ich welches benutze, dann entferne ich es schon seit längerem mit diesem Entferner. Er gehört zur Calendula-Reihe von Alverde und riecht dementsprechend wie alle anderen Calendula-Produkte. Wer diesen Geruch nicht mag, für den ist dieser Augen-Make-Up-Entferner leider nicht geeignet.

Flaschenrückseite - durch Klicken vergrößern
Ich verwende das Produkt mit einer Methode, die ich bei Lisa Eldridge, einer Make-Up-Artistin aus dem UK, die einen Youtube-Chanel hat, den ich euch übrigens sehr empfehlen kann, „gelernt“ habe. Und zwar nehme ich ein Wattepad und trenne die beiden Seiten von einander (die mit Prägung und die ohne). Die Hälfte mit Prägung teile ich dann noch einmal und zwar genau in der Mitte. Dann beschmiere ich beide Seiten mit Augen-Make-Up-Entferner (ganz wenig) und lege sie unter meine Augen, entlang des unteren Wimpernkranzes. Dann nehme ich zwei neue Wattepads und bringe auf die geprägte Seite erneut Augen-Make-Up-Entferner auf. Auf jedes Auge kommt dann je ein Wattepad. Das Ganze lasse ich eine Zeit lang einwirken und drücke die ganze „Konstruktion“ immer wieder leicht mit den Fingern an. Nach ein bis zwei Minuten Einwirkzeit wische ich ohne Druck die beiden Wattepads nach unten von meinen Augen (die halben Wattepads unter den Augen gehen dabei mit runter). Und so habe ich schon einen Großteil eines jeden Augen-Make-Ups entfernt. Wichtig dabei sind zwei Dinge: 1. Die Einwirkzeit. Je länger man einwirken lässt, desto weniger muss man wischen (eigentlich wie beim Wohnungsputz ;-). 2. Ohne Druck arbeiten: Die Haut um die Augen herum ist empfindlich. An ihr sollte man, um Falten zu vermeiden, nicht kräftig ziehen oder reiben.

Inhaltsstoffe (Sorry für die Überbelichtung)
Die oben beschriebene Methode funktioniert mit dem Alverde Entferner prima und ist zudem auch echt entspannend. In seiner Konsistenz ist der Entferner recht dickflüssig, deshalb hat man manchmal mit der Tube einige Probleme. Sobald man ihn aber auf dem Wattepad hat, lässt sich sehr gut mit ihm arbeiten. Der Augen-Make-Up-Entferner reizt die Augen nicht. Einmal habe ich mir versehentlich wirklich eine große Menge in die Augen geschmiert und dadurch waren sie nur ganz kurz ganz leicht gerötet, denn ich konnte den Entferner problemlos aus dem Auge waschen. Auch mit der „Abschmink-Leistung“ bin ich zufrieden. Manchmal muss ich mit dem bereits benutzen Wattepad nochmal von unten nach oben über die Wimpern gehen (da ich auch von unten tusche), aber spätestens dann sind alle Mascarareste weg. Aber ACHTUNG: ich verwende auch nur Alverde Mascara. Es kann sein, dass der Entferner beispielsweise wasserfeste Mascara nicht gut entfernt.

Der Augen Make-Up-Entferner hat eine cremeartige Konsistenz.
Fazit: Für meine Zwecke ist der Entferner ausgezeichnet geeignet. Mit der beschriebenen Methode komme ich total gut zurecht und kann sie jedem nur empfehlen, weil sie so unglaublich sanft ist. Allerdings habe ich hier noch eine Version in der BDIH-Zertifizierung. Mit der Umstellung Alverdes auf die NaTrue-Zertifizierung hat sich leider die Rezeptur geändert. Bisher habe ich aber noch nichts Negatives über die neue Variante gehört und hoffe, dass das so bleibt.

Preis: ca. 2 Euro



Habt ihr Tipps und Tricks wie man abends sein Augen-Make-Up am besten entfernt?

Freitag, 19. August 2011

Bewertung des "Alverde Peelings Aprikose Calendula"


Einmal die Woche soll ja der Normalmensch seine Haut mit einem Peeling erfreuen können, so die landläufige Meinung. Ich halte mich an diese Regel mehr oder weniger und peele einmal in der Woche mein Gesicht. Vor allen Dingen mache ich das, weil ich das weiche Hautgefühl danach liebe.
Schon sehr lange verwende ich dazu das „Alverde Peeling Aprikose“, dass mit der Umstellung auf Natrue zum „Alverde Peeling Aprikose Calendula“ geworden ist. Gleich vorweg: Die Version nur mit Aprikose gefiel mir deutlich besser. Der Duft war richtig schön fruchtig und die Pflegewirkung hervorragend.

Klicken für größere Ansicht.
Bei der neuen Variante ist der Duft zwar immer noch in Ordnung, aber das Peeling riecht nicht mehr so schön nach Aprikose, wie vorher. Wie zu erwarten nimmt man jetzt auch deutlich die Calendulanote wahr. Das Peeling ist weiß und enthält kleine Peelingkörnchen. Man brauch nur eine klitzekleine Menge (siehe Foto unten) und kann damit Gesicht, Hals und Dekolleté peelen. Es ist also sehr ergiebig. Die Anwendung ist angenehm und eigentlich wie bei allen Peelings: man schrubbt halt über seine Haut. Ich empfinde das Alverde Peeling dabei aber keinesfalls als zu aggressiv.

Nach der Anwendung ist meine Haut – wie schon erwähnt – wunderbar glatt und wirkt sehr gereinigt. Allerdings – besonders bei der Natrue-Variante – auch etwas trocken. Ich brauche im Anschluss also auf jeden Fall eine gute Creme. Der Duft des Peelings ist sofort verflogen, wenn man das Peeling wieder abwäscht.

Fazit: für mein Empfinden könnte das Peeling noch ein wenig sanfter sein. Besonders die Variante mit Calendula reizt meine Haut doch auch ein kleines bisschen. Trotzdem kann ich das Peeling nur empfehlen, meiner Haut geht es gut, sie ist nach der Anwendung glatt und geschmeidig.



Bewertung:
Pflegewirkung: 3,5 von 5 Punkten (4,5 für die alte Variante)
Preis-/Leistung: 4 von 5 Punkten
Anwendung: 4,5 von 5 Punkten

Vorschau: In der nächsten Woche blogge ich über die Balea Med Creme-Öl Körperlotion.

Donnerstag, 11. August 2011

Bewertung des "Alverde Haarsprays Weißer Tee Zitronengras"


Ich bin kein Freund aufwändiger Haarstylings, dafür bin ich einfach zu faul. Trotzdem gehört ein gutes Haarspray zu meinem täglichen Kosmetikbedarf. Meine Haare sind glatt, doch rund um den Scheitel habe ich jeden Morgen einige Härchen senkrecht vom Kopf abstehen. Für die brauche ich das Haarspray, um sie zu bändigen, damit das alles schön ordentlich aussieht. Seit langer, langer Zeit verwende ich dazu nun das Alverde Haarspray Weißer Tee Zitronengras. Direkt nach der ersten Flasche war ich so begeistert, dass ich mir seitdem nichts anderes mehr kaufe (außer vielleicht für den Urlaub oder für Frisuren, die viel Halt benötigen).

Doch bevor ich anfange euch zu erzählen, warum ich das Alverde Haarspray mag deshalb hier der große Minuspunkt des Haarsprays: um Frisuren haltbar zu machen oder Strähnen in bestimmter Weise zu fixieren eignet es sich nicht. Eigentlich erwartet man solche Eigenschaften ja von einem Haarspray. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob sich das mit Naturkosmetikinhaltsstoffen überhaupt bewerkstelligen lässt.

Kommen wir nun zu den Gründen, warum ich ein großer Fan des Alverde-Haarsprays bin:

  1. Der Geruch: normale Haarsprays sind mir viel zu geruchsintensiv und riechen dazu auch noch schrecklich künstlich, wie ich finde. Das Alverde-Haarspray riecht fruchtig-zitronig (wie Zitronengras eben), gar nicht künstlich und sehr dezent. Das liebe ich an diesem Haarspray. Man trägt einfach nicht den ganzen Tag Haarspraygeruch mit auf dem Kopf herum, wie das bei anderen Haarsprays üblich ist.
  1. Die Pumpflasche: Das Alverde-Spray wird in einer normalen Pumpflasche verkauft, also ohne Treibgas. Das finde ich prima, weil ich es so irgendwie besser dosiert bekomme und an sich auch kein Freund von Sprayflaschen bin.
  2. Vergrößerbar
    Es verklebt die Haare nicht. Auf fast allen Haarsprays steht der Hinweis, es würde die Haare nicht verkleben. Das einzige Haarspray, bei dem das bis jetzt für mich zutrifft ist das von Alverde. Meine Haare fühlen sich gut an und sehen nicht so aus, als hätte ich eine Flasche Stylingprodukte über ihnen geleert. Trotzdem sind die kleinen, abstehenden Härchen gebändigt.

Diese drei Punkte reichen aus, um mich mit einem Haarspray vollkommen zufrieden sein zu lassen. Der Preis liegt bei 2,55 Euro im dm-Drogeriemarkt. Deshalb stimmt für mich auch das Preis-Leistungsverhältnis.

Ein kleines Manko gibt es dann aber doch noch (neben dem schlechten Halt): ich habe das Gefühl, dass es Oberflächen gibt, von denen man mit normalen Mitteln das Haarspray nicht mehr entfernt bekommt. So habe ich z.B. kleine Spritzer des Haarsprays auf meiner Lesebrille. Diese gehen mit Spüli und Wasser (meine Standard-Brillen-Reinigung) nicht runter. Ich bin mir nicht zu 100 Prozent sicher, dass hier das Haarspray Schuld ist, rate Brillenträgern jedoch dazu: Brille runter bevor ihr das Haarspray drauf macht.
Link zur dm-Homepage

Vorschau: Nächste Woche schreibe ich über das Alverde Gesichtspeeling Aprikose Calendula.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Gesichtswasservergleich: Alverde Aqua vs. Alverde Clear


Lange Zeit habe ich mich gefragt: wofür braucht man eigentlich Gesichtswasser? Sauber ist das Gesicht ja eigentlich schon, nachdem man es mit Wasser und irgendeinem Reinigungsprodukt bearbeitet hat. Aus dieser Logik ergab sich für mich die einfache Entscheidung gegen ein Gesichtswasser. Doch irgendwann habe ich dann in einer Frauenzeitschrift Erklärungen zu Gesichtspflegeprodukten gelesen. Dort stand, dass Gesichtswasser unter anderem den ph-Wert der Haut wieder ins Lot bringt. Alle seifigen Produkte (also auch alle Waschcremes/-gels, Reinigungsmilch etc.) haben einen eher basischen ph-Wert. Unsere Haut hingegen ist eher „sauer“. Dadurch wird das Gesicht bei der Reinigung zwar sauber, aber es wird auch der natürliche Säureschutzmantel der Haut gestört. Normalerweise dauert es viele Stunden (je nach Hauttyp), bis die Haut die ph-Wert-Schwankung wieder ausgeglichen hat. Hier kann ein Gesichtswasser helfen, denn es ist ebenfalls leicht sauer – wie unsere Haut.* Vielleicht kennt ihr dieses leicht spannende Hautgefühl nach der Reinigung? Und vielleicht ist euch auch schon aufgefallen, dass es nach der Anwendung des Gesichtswassers besser ist (oder sogar ganz verschwunden)? Kurzum: Gesichtswasser tut gut. Wer es noch nicht kennt, dem empfehle ich, es auszuprobieren.

Das Clear Gesichtstonic ist leicht bräunlich, das Aqua Gesichtswasser klar.
 

Aqua Gesichtswasser von hinten - Anklickbar
Genug der Theorie: kommen wir zur Praxis. Mein erstes Gesichtswasser war das „Alverde Aqua Gesichtswasser Meeresalge“. Für dieses habe ich mich einer simplen Regel folgend entschieden: wenn man mit einer Gesichtspflege gut klar kommt, ist es sehr wahrscheinlich, dass man auch mit dem Gesichtswasser der selben Pflegelinie gut zurecht kommt (außer natürlich man ist gegen irgendeinen Inhaltsstoff allergisch). Da ich (wie hier beschrieben) mit dem Feuchtigkeitsfluid aus der Aqua-Serie von Alverde zufrieden bin, lag das Gesichtswasser nahe.

Vor kurzem habe ich mir dann das „Alverde Clear Gesichtstonic Heilerde“ gekauft, da meine Haut – wie schon in anderen neueren Beiträgen im Blog erwähnt – derzeit etwas fettiger ist als sie es noch im Winter war und ich – wie ihr hier lesen könnt - gute Erfahrungen mit der Clear Waschcreme gemacht habe. Da ich es schwierig finde, konkrete Pflegeeigenschaften eines Gesichtswassers zu benennen, möchte ich hier nun einfach die beiden Gesichtswasser vergleichen.

Clear Gesichtstonic von hinten - Anklickbar
Das Aqua Gesichtswasser ist klar, mit ganz leichtem Gelbstich (es handelt sich noch um die BDIH-zertifizierte Variante, bei der Natrue-Variante können Aussehen etc. etwas von meinen Beschreibungen abweichen). Es riecht leicht säuerlich, alkoholisch. Der Geruch verfliegt aber sofort bei der Anwendung. Das Clear Gesichtstonic riecht deutlich weniger nach Alkohol und sogar etwas süßlich. Dafür ist dieses Gesichtswasser stark rötlich-braun gefärbt (von der Heilerde, nehme ich an). Beide Gesichtswasser enthalten zu großen Anteilen Alkohol. Bei fettiger Haut wird durchaus empfohlen, ein alkoholhaltiges Gesichtswasser zu verwenden. Bei trockener Haut ist das hingegen keine gute Idee – sprich: beide hier vorgestellten Gesichtswasser sind eher für Mischhaut oder fettige/unreine Haut zu empfehlen. Im direkten Vergleich ist das Aqua Gesichtswasser jedoch etwas milder, als das Clear Gesichtstonic. Beide sind sehr erfrischend im Auftrag und ich empfinde sie als klärend. Es ist schwer zu beschreiben, jedoch wirkt das Gesichtstonic etwas „aggressiver“ und „schärfer“ beim Auftragen (es ist schwierig, diese Wirkung in Worte zu fassen). Wenn ihr etwas empfindlichere Haut habt, wäre ich mit dem Gesichtstonic jedenfalls lieber etwas vorsichtig. Ich habe das Gefühl, dass das Clear Gesichtstonic etwas besser hilft, Unreinheiten vorzubeugen, als das Aqua Gesichtswasser. Doch wenn die Haut im Winter wieder trockener wird, könnte das Gesichtstonic zu viel des Guten sein und ich greife wieder auf die Aqua-Serie zurück. Trotzdem kann ich beide Gesichtswasser empfehlen und wünsche viel Spaß beim Ausprobieren.

kostet: ca. 2 Euro bei dm-Drogeriemarkt

kostet: 2,25 Euro bei dm-Drogeriemarkt

Und für alle, die einmal die Clear Gesichtsreihe ausprobieren wollen hier ein kleiner Tipp: derzeit gibt es die Waschcreme als Probiergröße im dm zu kaufen. Kurz davor gab es das Gesichtstonic als Probiergröße. Vielleicht findet ihr beide noch und habt Lust, die ganze Serie zu testen. Ich wünsche viel Spaß!

Vorschau: Nächste Woche geht es an dieser Stelle um die Babylove Ultra Sensitiv Pflegecreme.



Donnerstag, 21. Juli 2011

Bewertung des "Alverde Sensitiv-Shampoos Birke Salbei"


Wie ich euch hier im Blog schon erzählt habe, komme ich mit dem „Alverde Anti-Schuppen-Shampoo“ gut zurecht. Doch ich verwende nicht regelmäßig ein und dasselbe Shampoo, sondern wechsle häufiger hin und her. In diesem Sommer habe ich mir deshalb das „Alverde Sensitiv-Shampoo Birke Salbei“ gekauft (1,95 Euro bei dm-Drogeriemarkt). Die Gründe für den Kauf waren: 1. Meine oft zickige Kopfhaut, die immer mal wieder zu Juckreiz neigt, und 2. die Suche nach einem milderen Shampoo als dem oben genannten Heilerde-Shampoo, dass die Haare auf die Dauer doch etwas austrocknet. Gerade im Sommer muss ich wegen meines Heuschnupfens leider immer mal wieder auch täglich (abends) zur Shampooflasche greifen. Das nimmt Haare und Kopfhaut mit, deshalb wollte ich ein mildes Shampoo haben. Einen dritten Grund gibt es auch noch, der aber nicht explizit für dieses Shampoo spricht: das Heilerde-Shampoo eignet sich wegen seiner flüssigen Konsistenz nicht so gut dazu, die Haare über Kopf über der Badewanne zu waschen. Wenn man eh schon unter der Dusche steht ist es gar kein Problem, aber wenn man den Rest des Körpers nicht mitwaschen will hat man beim Heilerde-Shampoo doch sehr mit der Schwerkraft zu kämpfen.

Vergrößern durch Klicken
Das Sensitiv-Shampoo von Alverde macht es einem da leichter, denn die Konsistenz ist absolut mit der von konventionellen Shampoos zu vergleichen. Es ist leicht gelartig, flüssig – ganz Shampoo eben und leicht milchig in der Färbung. Der Geruch ist würzig-süßlich. Ich mag ihn sehr gerne. Zum Birke-Geruch kann ich nichts sagen (ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Birke riecht), zum Salbei-Geruch kann ich verraten: man nimmt ihn wahr. Allerdings rieche ich bei getrocknetem Salbei oft noch eine leicht bittere Note mit heraus, davon ist beim Shampoo keine Spur. Das Shampoo schäumt gut und ist damit in der Anwendung völlig problemlos.

Ich verwende nach der Wäsche immer noch die „Alverde Pflege-Spülung Aloe Vera Hibiskus“. Im Anschluss lässt sich mein Haar gut kämmen und fühlt sich im trockenen Zustand sehr weich und seidig an. Da ich sehr feines Haar habe muss ich in diesem Zusammenhang sagen, dass dieses Shampoo meine Haare fast schon zu weich macht (zumindest wenn man sie irgendwie in Form bringen will). Seitdem ich mit dem Heilerde-Shampoo mein Problem mit den fettigen Haaren sehr gut in den Griff bekommen habe, habe ich auch mit diesem Shampoo kein Problem mit zu schnell fettenden Haaren mehr. Dennoch fetten sie etwas schneller nach, als nach Verwendung des Heilerde-Shampoos. Außerdem bisher nicht aufgetreten sind Probleme mit Schuppen (Alverde schreibt auf der Rückseite der Flasche, dass es bei Schuppen sogar helfen kann) oder juckender Kopfhaut. Damit sind meine Anforderungen alle erfüllt und ich kann dieses Shampoo als milde Pflege zwischendurch absolut weiterempfehlen.

Aussehen des Shampoos
Eine Frage, die bei Facebook mehrfach diskutiert wurde ist, ob auch Birke-Allergiker dieses Shampoo benutzen können. Meine Antwort (natürlich ohne Gewähr) ist: ja. Ich selbst habe starken Heuschnupfen und reagiere besonders auf Birkenpollen. Mit dem Shampoo hingegen habe ich keine Probleme.

Allerdings: wie ihr auf dem Foto seht handelt es sich bei der von mir getesteten Variante um die BDIH-Zertifizierung. Alverde lässt nach und nach alle Produkte auf NaTrue-Zertifizierung umstellen. Es kann sein, dass sich die Rezeptur dadurch ändert.


Vorschau: Nächste Woche geht es dann wieder zurück zur Gesichtspflege. Was fehlte noch? Richtig: ein Gesichtswasser. Ich vergleiche deshalb für euch das „Alverde Aqua Gesichtswasser“ und das „Alverde Clear Gesichtstonic“.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Bewertung der Alverde Clear Waschcreme Heilerde


Meine Haut ist in der letzten Zeit fettiger geworden. Das mag am Sommer liegen oder an irgendetwas anderem, es veranlasste mich jedenfalls dazu, meine Gesichtspflege zu überdenken. Bisher habe ich recht beliebig mein Gesicht abends einfach mit „irgendwas“ gereinigt (meist mit Reinigungsmilch, weil ich die in der Anwendung mag). Doch nachdem meine Haut durch den Fettüberschuss unreiner wurde, ist ein neues Produkt in meine Reinigungsroutine eingezogen. Die „Alverde Clear Waschcreme Heilerde“. Ich benutze sie nun fast jeden Morgen.

Die Waschcreme ist hellbraun-milchig und riecht süßlich, typisch nach Heilerde (bzw. so wie alle Alverde Heilerde-Produkte, die ich kenne). Unter dem Punkt „Anwendung“ steht, man solle sie aufschäumen, bei mir schäumt die Waschcreme jedoch überhaupt nicht. Und so verteile ich sie kurz zwischen meinen feuchten Handflächen und schmiere sie dann auf mein ebenfalls angefeuchtetes Gesicht. Dabei gehe ich in der Anwendung ähnlich vor, wie bei einem Peeling, das heißt ich massiere die Creme auf Wangen, Stirn, Nase und Kinn etwas ein. Danach wasche ich alles mit viel Wasser wieder ab. Die gesamte Anwendung finde ich sehr angenehm. Die Haut fühlt sich frisch an. Durch die regelmäßige Anwendung ist meine Gesichtshaut sehr weich und angenehm geworden. Mit größeren Unreinheiten habe ich nun viel seltener zu kämpfen. Ich würde der Waschcreme sogar einen leicht peelenden Effekt zusprechen wollen (vielleicht durch die Heilerde-Partikel?), denn das Hautgefühl ist meiner Meinung nach vergleichbar mit dem Hautgefühl nach einem Peeling. Jedoch ist die Waschcreme viel sanfter als ein Peeling. Ich bin jedenfalls ganz begeistert von der Clear Waschcreme. Auch vor der Anwendung hatte ich nie große, sichtbare Poren. Doch mit der Waschcreme habe ich den Eindruck, dass meine Haut noch feinporiger geworden ist.

Klicken für größere Ansicht.
Fazit: Wer fettige Haut hat, die auch schonmal zu der ein oder anderen Unreinheit neigt, für den ist die Clear Waschcreme unbedingt empfehlenswert. Die Anwendung ist angenehm und das Hautgefühl – zumindest bei mir – hervorragend. (Leider keine Angaben kann ich zum Thema „Make-Up-Entfernung“ machen. Abends verwende ich die Waschcreme eher selten und morgens bin ich natürlich nicht geschminkt.)

Aussehen der Waschcreme.

kostet bei dm ca. 2,50 Euro

Bewertung:
Pflegewirkung: 5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 5 von 5 Punkten
Anwendung: 4,5 von 5 Punkten

Vorschau auf die nächste Woche: da machen wir einen kurzen Abstecher zur Haarpflege und ich erzähle euch meine Erfahrungen mit dem "Alverde Birke Salbei Shampoo" für empfindliche Kopfhaut.
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