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Freitag, 21. September 2012

Bewertung des Balea Nature Rasierschaums


Ich teste ja immer wieder gerne Produktneuheiten im Bereich Rasierschaum. Nun gibt es seit einiger Zeit einen Rasierschaum von Balea Nature. Der durfte dann auch gleich mit nach Hause und ich habe ihn in der letzten Zeit häufiger benutzt.

Was mir als erstes auffiel: dieser Rasierschaum ist viel feiner, als der Standard-Rasierschaum von Balea (den ich hier im Vergleich mit dem Alverde Rasierschaum getestet habe). Er ist viel weicher und weniger fest. Dadurch wirkt er aber auch nicht so künstlich. Ich finde, der Standard-Rasierschaum wirkt wirklich sehr künstlich. Auch der Alverde Rasierschaum ist viel weicher. Jedoch habe ich bei ihm das Problem, dass er auf der Haut sehr schnell zusammenfällt. Der Balea Nature-Rasierschaum hingegen behält seine schaumige Konsistenz und man kann deshalb sehr gut mit ihm arbeiten – auch unter der Dusche.

Ich finde dass der Balea Nature-Rasierschaum trotzdem eine gute Unterstützung beim Rasieren bietet. Ich habe ihn bisher nur unter den Achseln getestet (klar, die Beine rasiere ich ja gar nicht mehr, sondern epiliere) und konnte hier keine Nach- oder besonderen Vorteile gegenüber gewöhnlichem Rasierschaum feststellen. Trotzdem finde ich die Anwendung sehr angenehm. Dazu trägt unter anderem bei, dass der Rasierschaum kaum nach etwas riecht. Geht man ganz nah mit der Nase ran, nimmt man einen leicht süßlichen Duft wahr. Der ist aber so dezent, dass ich ihn unter der Dusche zum Beispiel gar nicht rieche. Ich habe zwar nichts gegen fruchtige Düfte beim Rasierschaum. Aber bei dem Balea Nature-Rasierschaum stelle ich nun fest: eigentlich brauche ich sie gar nicht.

Fazit: ein schönes Produkt, das ich sicherlich nachkaufen werde. Laut Aufdruck ist der CO2-Ausstoß auch geringer als bei den normalen Flaschen. Überprüfen kann ich das nicht, finde es an sich aber gut. Dass es frei von Silikonen, Parabenen, Farbstoffen und Mineralöl ist kann der Haut nur gut tun. Hoffentlich ist es keine Limited Edition.


Bewertung:
Pflegewirkung: 3,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 3,5 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten


Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: ihr bekommt zwar weiterhin jede Woche Freitag hier einen neuen Bericht zu lesen, jedoch kann ich nicht mehr regelmäßig in mein Postfach gucken. Wenn ihr spezielle Fragen habt, werde ich diese erst im Oktober wieder beantworten können.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Play it again: Neues über bereits getestete Produkte


Inzwischen ist der Blog gut ein halbes Jahr alt und ich habe schon über so einige Produkte berichtet. Heute und auch in ein paar der kommenden Wochen sollen deshalb etwas andere Einträge erfolgen. Ich möchte nicht über ein weiteres Produkt berichten, sondern euch an der Langzeiterfahrung einiger der bisher getesteten Produkte teilhaben lassen. Natürlich berichte ich auch sonst immer erst nach einiger Zeit über die Sachen und gebe niemals „erste Eindrücke“ an euch weiter. Trotzdem verändern sich Haut und Haar und bei so manchem Produkt kann es zwei oder drei Monate dauern, bis man genau weiß, wie und wann es richtig zu verwenden ist – also mir geht das zumindest so ;-).

Ich habe also den kompletten Blog noch einmal gelesen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich euch DAS HIER noch sagen wollte:

Ungefähr 1 ½ Tuben lang habe ich dieses Produkt als Nachtpflege verwendet, dann wurde es zu reichhaltig. Insgesamt bin ich trotz mehrerer Versuche mit Naturkosmetik mit ihr nicht so richtig warm geworden. Ich brauche wirklich sehr leichte Cremes und zumindest das Alverde-Sortiment ist meinem Empfinden nach recht reichhaltig. Teurere Naturkosmetik traue ich mich noch nicht so recht auszuprobieren, weil ich die Befürchtung habe, es könnte da ähnlich sein und zum „einfach mal ausprobieren“ sind mir die Sachen meist zu teuer. Besonders was eine Nachtcreme angeht bin ich also immer noch auf der Suche. Derzeit benutze ich die „Entspannende Nachtcreme“ von Balea, weil ganz ohne Nachtcreme meine Wangenpartie viel zu trocken ist. Verwende ich die Creme am Kinn, dann kriege ich dort aber leider Pickelchen. Verwende ich keine Nachtcreme am Kinn, dann wird die Haut dort mit der Zeit sehr rau und schuppt sich sogar leicht. Ihr seht: die Sache ist kompliziert ;-). Wer Tipps hat darf sie sehr, sehr gerne in den Kommentaren loswerden.



Von diesem Shampoo bin ich nach wie vor begeistert, allerdings verwende ich es inzwischen seltener, um die Haare nicht zu stark auszutrocknen, und sogar recht gezielt, wenn ich weiß, dass meine Haare einmal drei Tage ohne Wäsche überstehen müssen. Außerdem verzichte ich inzwischen auf die zweite Shampoonierung. Auch wenn es sich im ersten Moment nicht so anfühlt: es reicht, um die Haare sauber zu kriegen.
Genrell möchte ich an dieser Stelle aber gerne etwas über Naturkosmetik-Haarshampoos sagen. Ich lese bei Facebook immer wieder, dass viele extreme Probleme mit ihren Haaren bekommen, wenn sie auf Alverde-Shampoos umsteigen. Ich habe bis vor einiger Zeit überhaupt nicht auf Inhaltsstoffe in Shampoos geachtet und recht bunt gemischt, was auf meinen Kopf kam. Darunter auch z.B. Pantene ProV (also Silikonhaltige Shampoos). Am häufigsten habe ich aber Guhl-Shampoo benutzt (ohne Silikone). Ich weiß nicht, ob es daran lag, jedenfalls hatte ich keinerlei Probleme beim Umstieg auf Naturkosmetik-Haarshampoos. Sie tun meinen feinen Haaren sogar richtig gut und ich hatte seitdem kein Schuppenproblem mehr (hatte ich früher mit konventionellen Shampoos leider regelmäßig). Ich persönlich kann deshalb jedem nur empfehlen, es einmal auszuprobieren! Wenn ihr Interesse habt, kann ich auch gerne einmal über meine Haarroutine berichten.



Und es hält und hält und hält. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich mein erstes Fläschchen gekauft habe. Schon als ich den Blogeintrag zu diesem Serum schrieb, hatte ich ein Ersatzfläschchen im Schrank, weil ich glaubte, es müsse langsam aber auch leer sein. Das ist es allerdings bis heute nicht. Und ich benutze es mindestens dreimal die Woche. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist also nicht mehr zu toppen!



In diesem Eintrag schrieb ich, ich sei begeistert von der Creme. Inzwischen muss ich sagen: ich bin es nicht mehr. Schuld daran sind die Inhaltsstoffe. Nachdem ich Silikone in Verdacht habe, für große Probleme mit der Haut an meinen Beinen verantwortlich zu sein, bin ich ihnen generell in jedem Produkt gegenüber skeptisch. Und leider sind in den meisten Nivea-Produkten Silikone enthalten, wie auch in dieser Tagescreme.



In diesem Eintrag hatte ich noch prognostiziert, dass der Balea Rasierschaum mein Standard-Rasierschaum werden würde und der von Alverde nur hin und wieder zum Einsatz kommen wird. Heute kann ich sagen: es kam doch anders. Für meine Beine – an denen die Haut wie schon oft erzählt, inzwischen sehr empfindlich ist – verwende ich nur noch den Alverde Rasierschaum. Ich habe das Gefühl, dass die Rasur mit ihm sanfter ist, als mit dem Balea Rasierschaum. Warum ich dieses Gefühl zu Beginn nicht hatte, kann ich nicht sagen. Vielleicht war ich einfach zu sehr an konventionellen Schaum gewöhnt. Aber leider wird es bei dem Alverde-Schaum irgendwann keinen Nachschub mehr geben, da es sich um eine Limited Edition handelt. Dann bin ich also gezwungen, wieder zur Balea-Variante zurückzukehren. Ich bin gespannt, wie meinen Beinen das gefällt.

Als ich über diese Fußpflege geschrieben habe, hatte ich euch versprochen, auch über die Balea Schrundensalbe zu berichten, sobald ich sie getestet habe. Leider hat es etwas gedauert, aber der Bericht ist fertig und ihr findet ihn nächste Woche an dieser Stelle. In zwei Wochen geht es dann weiter mit weiteren Berichten zu Produkten, die ich schon getestet habe, zu denen es aber Neues zu erzählen gibt.

Freitag, 20. Mai 2011

Bewertung des "Alverde Rasierschaums Limette Verbene" (erhältlich bei dm)


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Ganz frisch auf dem Markt ist der „Alverde Rasierschaum Limette Verbene“, leider in einer „Limited Edition“. Da ich persönlich kein Rasiergel mag, gibt es für mich beispielsweise im dm-Drogeriemarkt nur sehr wenig Auswahl an Rasierschäumen. Während die Eigenmarke Balea in diesem Sommer verschiedenste Variationen von Rasiergel auf den Markt brachte (und auch regulär verschiedenen „Geschmacks“richtungen von Balea zu bekommen sind), sieht es beim Rasierschaum im Balea-Regal so aus: Es gibt nur die Variante „Balea Rasierschaum mit Aloe Vera“. Dieser Rasierschaum riecht nach wenig, dafür angenehm und wenig aufdringlich. Er kostet pro Flasche nur circa 70 Cent und ich erziele mit ihm wunderbare Ergebnisse beim Rasieren (Rasierer-Test). Dennoch bekommt man hin und wieder Lust auf Abwechslung, deshalb habe ich mit für 2,45 Euro den Alverde Rasierschaum gekauft.

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Wofür eigentlich Rasierschaum? Rasierschaum hat natürlich vor allem die Funktion, dass die Klinge besser über die Haut gleitet. Besonders bei empfindlicher und trockener Haut ist es nicht zu empfehlen, ohne Rasierschaum/-gel loszulegen1. Außerdem hat Rasierschaum die Aufgabe, die Haare und Haut „aufquellen“ zu lassen, so dass sie weicher werden, die Haare also besser zu rasieren sind2. Und dann erwarte ich von Rasierschaum noch, dass er meine Klinge länger haltbar macht, im Gegensatz zu Duschgel beispielsweise, das den Rasierer ja auch gut gleiten lässt, aber zwischen den Klingen Ablagerungen hinterlässt.

Zwei Wochen habe ich nun den Alverde Rasierschaum getestet und leider hat er mich nicht in allen Punkten überzeugen können. Zunächst einmal: der Duft ist einfach himmlisch. Die Mischung aus Limette und Verbene riecht frisch und passt perfekt zum Sommer. Ich liebe diesen Geruch. Um ein Bein zu rasieren pumpe ich mir (noch ein Pluspunkt: der Schaum ist in einer Pumpflasche und keiner, die unter Druck steht!) eine komplette Hand mit Schaum voll, der dann noch sehr weich ist und sich toll anfühlt, nicht so künstlich wie konventioneller Rasierschaum. Jedoch hält sich der Schaum nicht lange. Kurz nachdem ich ihn ganz behutsam auf meinem Bein verteilt habe, ist von ihm schon nur noch wenig zu sehen. Entsprechend ist dann auch das Ergebnis bei der Rasur. Der Rasierer gleitet gut über die Haut, gibt jedoch manchmal ein quietschendes Geräusch von sich – eben so, als wäre zu wenig Rasierschaum als „schützendes Kissen“ zwischen Rasierer und Bein. Anfangs hatte ich noch das Gefühl, dass meine Beine auch trockener werden durch die Benutzung des Rasierschaums. Doch das hat sich nach zwei- bis dreimal rasieren wieder gelegt. Was leider geblieben ist, ist der Effekt, dass die Rasur mit diesem Schaum nicht ganz so gründlich wird, wie mit dem Balea Rasierschaum. Die Haare sind also schneller wieder zu sehen (ca. einen halben Tag schneller).


Beschreibung auf der Flasche
Schaum direkt nach der Entnahme
Menge von oben auf dem Bein verteilt
Fazit: Der Alverde Rasierschaum riecht fantastisch und fühlt sich toll an. Ich mag auch den Pumpspender viel lieber als klassische Rasierschaumflaschen. Leider ist aber das Rasurergebnis nicht ganz so gut, wie bei konventionellem Schaum und man muss vorsichtiger arbeiten, da der Alverde Rasierschaum die Haut nicht ganz so gut schützt wie konventioneller Rasierschaum. Ich persönlich werde mir wohl noch ein oder zwei Flaschen auf Vorrat kaufen (wenn ich noch welche bekomme, es handelt sich wie gesagt leider um eine „Limited Edition“), um etwas Abwechslung zum Balea Schaum zu haben. Doch auf die Dauer wird dieser (da er vor allem auch deutlich günstiger ist) mein Standard-Rasierschaum bleiben.


Tipps & Tricks
  1. Haarspülung macht die Haare weicher: Dieser Tipp eignet sich besonders für die Bikinizone, wo man häufig mit härteren Haaren zu kämpfen hat. Härtere Haare bedeuten härtere Zeiten für den Rasierer und für die Haut. Schnell entwickeln sich entzündete Stellen oder unschöne Rötungen. Hier hilft es, vor der Rasur erstmal etwas Haarspülung auf die entsprechenden Stellen aufzutragen und einwirken zu lassen. Nach einer Minute kann man die Spülung abspülen und den Rasierschaum auftragen. Die Rasur ist sanfter und eure Haut wird weniger belastet.
  1. Babypuder gegen Hautirritationen: Empfindliche Haut lässt sich nach der Rasur gut mit Babypuder pflegen, ich verwende das Babypuder von babylove. Besonders in den Leisten, wo Unterwäsche und Jeans auf der Haut reiben, entstehen schnell kleine Entzündungen und Juckreiz. Babypuder schützt die Haut vor der „Abreibung“. Das Olivenöl im Puder pflegt (eincremen braucht ihr euch dann nicht zusätzlich), Allantoin und Zinkoxid helfen gegen Reizungen der Haut. (Außerdem riecht man danach lecker nach Baby ;-).)

  2. Bei ganz empfindlicher Haut: Statt Rasierschaum kann man auch Öl verwenden. Dadurch gleitet der Rasierer auf einem Ölfilm, der zugleich die Haut pflegt. Nachteil: Zumindest bei mir ist die Rasur dann weniger gründlich im Vergleich zur Verwendung mit Rasierschaum.

Bewertung:
Pflegewirkung: 3,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 3,5 von 5 Punkten
Anwendung: 3 von 5 Punkten

Habt ihr den Rasierschaum schon ausprobiert? Wie gefällt er euch?

Vorschau: Nächste Woche geht es an dieser Stelle um Fußpflege.

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