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Freitag, 1. März 2013

Bewertung des Hansaplast Foot Expert Anti-Hornhaut Peelings

Wie schon erwähnt bin ich immer wieder auf der Suche nach Produkten, die mein Leben einfacher machen. Es heißt ja, wer schön sein will, muss leiden. Aber ich finde, wer schön sein will braucht vor allem auch Zeit: für Haarkuren, Gesichtsmasken, Maniküre etc. Im Regal mit den Fußpflegeprodukten ist mir bei einem dm-Besuch vor kurzem ein Produkt aufgefallen, dass das Potenzial hat, die Pediküre zu beschleunigen: das Hansaplast Foot Expert Anti-Hornhaut Peeling. Normalerweise nutze ich mehr oder weniger regelmäßig eine Hornhautfeile zusätzlich zur täglichen Portion Fußcreme, um meine Füße geschmeidig zu halten. Doch die Hornhautfeile funktioniert nur vor und nicht nach dem Duschen, dann sind die Füße zu aufgeweicht. Viel zu oft denke ich viel zu spät daran, dass es mal wieder Zeit ist, sie zu benutzen.


Das Tolle am Anti-Hornhaut Peeling: ich kann es einfach unter der Dusche benutzen. Das Peeling lässt sich sehr gut aus der Tube entnehmen und enthält fühlbar viele, raue Peelingpartikel – laut Tube sind sie aus Bimsstein. Ich reibe kurz beide Füße gründlich ab, vor allem an der Ferse und spüle die Peelingreste dann vom Fuß. Ein bisschen Vorsicht ist unter der Dusche angesagt, denn das Peeling ist ausgesprochen ölig. Der große Vorteil: das Cremen kann man danach ausfallen lassen. Wenn man den Fuß ordentlich abspült und nach dem Duschen kurz noch einmal die Dusche ausspült ist die Gefahr auszurutschen gebannt. Die Anwendung ist also super einfach und sehr angenehm. Der Geruch des Peelings ist leicht süßlich-krautig aber super dezent – ich nehme ihn kaum wahr.
Pflegeversprechen.

Nach dem Abtrocknen sind die Füße ganz wunderbar gepflegt und fühlen sich immer noch leicht ölig an. Am nächsten Tag ist das Öl eingezogen und die Füße sehen aus „wie neu“. Und auch von der Langzeitwirkung bin ich inzwischen total begeistert. Ich finde, der Pflegeeffekt hält sogar noch länger, als bei der Hornhautfeile.

Inhaltsstoffe.
Fazit: für mich ein rundum gelungenes Produkt. Leider habe ich den Kassenbon nicht mehr, aber die Kosten für eine Tube liegen bei 3-5 Euro, wenn ich mich richtig erinnere. Nicht ganz günstig, aber noch total vertretbar. Ich werde das Peeling nachkaufen, wenn meine Tube leer ist.

Bewertung:
Pflegewirkung: 4,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4 von 5 Punkten
Anwendung: 4,5 von 5 Punkten

Freitag, 14. Dezember 2012

Bewertung der Balea Enzym Peeling-Maske


Vor nicht all zu langer Zeit hat Balea die Serie „Wohlfühlpflege“ auf den Markt gebracht. Mit im Programm auch die „Enzym Peeling-Maske“. Ein „Peeling ohne Peelingkörner“, wie es auch auf der Verpackung heißt. Klingt interessant – aber auch verwirrend. Peelt das Peeling mit Enzymen? Und wenn ja: mit welchen? Ein Blick auf die Inhaltsstoffliste lässt mich persönlich nicht schlauer werden. Am unteren Ende tauchen Zitronensäure und Milchsäure auf – beide könnten eine peelende Wirkung haben. Allerdings sind sie anscheinend in sehr geringer Konzentration enthalten, was eher gegen eine wirkliche Wirkung spricht.


Ich habe deshalb dem Servicecenter von dm eine E-Mail zukommen lassen. Das ist zwei Wochen her. Doch bisher habe ich keine Antwort auf meine Frage erhalten, welcher Inhaltsstoff hier für den Peelingeffekt verantwortlich ist. Schade.

Deshalb kann ich euch an dieser Stelle aber natürlich trotzdem von meinen Erfahrungen berichten. Ich finde die Peeling-Maske recht angenehm (Wellnesseffekt), jedoch nicht umwerfend. Die Idee eines sanfteren Peelings, bei dem ich meine Haut nicht mit Peelingkörnern „abrubbeln“ muss, finde ich sehr gut. Denn gerade jetzt im Winter wird die Haut wieder trockener und nach meiner Erfahrung trocknen Peelings eher aus. Leider macht auch die Peeling-Maske die Haut etwas trocken. Trotzdem kommt sie mir schonender vor, als zum Beispiel das Aprikose-Calendula-Peeling von alverde.

Was ich bei der Anwendung der Peeling-Maske hingegen wieder etwas unpraktisch finde ist, dass man die Maske laut Verpackung auf die gereinigte Haut auftragen soll. Normalerweise ist ein Peeling für mich ein Reinigungsprodukt und ich reinige meine Haut nicht zusätzlich vorher noch einmal. Das Peeling erfordert damit einen zusätzlichen Arbeitsschritt und ist nichts für Schnelle.

Der Peelingeffekt an sich ist zudem durchschnittlich. Die Haut fühlt sich im Anschluss glatter an als vorher. Jedoch bin ich nicht sicher, ob es nicht daran liegt, dass ich die Maske mit einem Mikrofasertuch entferne. Wie schon gesagt ist sie zudem nach der Anwendung trocken und muss unbedingt eingecremt werden. Der Duft des Peelings ist übrigens leicht süßlich, aber nicht aufdringlich und insgesamt angenehm.

Inhaltsstoffe - nur welcher wirkt?
Fazit: Ein Produkt, das man haben kann, aber nicht haben muss. Andere Peelings sind effektiver, dafür ist das Enzym Peeling von Balea vermutlich etwas schonender. Vielleicht wirkt es aber auch gar nicht richtig – zumindest klärt die Verpackung hierüber nicht weiter auf. Aber wer weiß, vielleicht funktioniert es auch auf jeder Haut unterschiedlich und passt einfach nicht zu meiner Haut. Ich bin rundum unentschlossen, was ich von der Enzym Peeling-Maske halten soll ;-).


Link zum Produkt auf der dm-Homepage 

Edit vom 14.12.2012, 14:40 Uhr:
Ich hatte den Text vorgebloggt und in diese Woche hat sich dm tatsächlich doch noch gemeldet, 14 Tage nach meiner Anfrage. Hier die Antwort:
"Der hautbildverfeinernde Peeling Effekt der Balea Enzym Peeling Maske entsteht durch ein Enzym, welches aus der Papaya gewonnen wird."
 Und tatsächlich ist ganz am Ende in der Inhaltsstoffliste "Papain" zu finden. Die Position in der Liste spricht allerdings sehr dafür, dass nicht viel Papain enthalten ist.

Freitag, 17. August 2012

Bewertung des Balea Buttermilk & Lemon Duschpeelings


Bevor dm das „Balea Buttermilk & Lemon Duschpeeling“ wieder aus dem Programm nimmt muss ich euch noch schnell von meinen Erfahrungen berichten. (Ja, bei den letzten Peelings, die ich von Balea gekauft habe, war es leider so, dass ich immer zu spät dran war und eine Review über ein Produkt, dass ihr gar nicht mehr kaufen könnt, nützt euch ja reichlich wenig.)


Inhaltsstoffe und Pflegeversprechen.
Das Duschpeeling ist vergleichbar mit den anderen Duschpeelings, die es über die Jahre von Balea so gab. (Auch im Vergleich zu den Creme-Duschpeelings kann ich kaum einen Unterschied entdecken.) Die Peelingpartikel sind recht fest und deutlich zu spüren. Deshalb würde ich spekulieren, dass sich das Peeling für empfindliche Haut nicht eignet. Dafür ist aber der Peeling-Effekt sehr ordentlich. Nach der Anwendung fühlt sich die Haut glatt an, aber nicht mehr ausgetrocknet, als nach einer normalen Dusche auch. Inzwischen kann ich auch über Erfahrungen berichten, die das Epilieren betreffen: bisher keine eingewachsenen Haare. Ich sehe immer mal wieder welche unter der Haut und dachte auch bei einigen schon „Ui, ob das gut geht?“, aber irgendwann sind sie immer zum Vorschein gekommen.

Wirklich toll finde ich bei diesem Peeling den Geruch. Lecker. Es riecht leicht nach Lemon, zitronig-frisch und auch deutlich leicht süßlich nach Buttermilch. Für den Sommer absolut erfrischend. Der Geruch hält sich leider nur wenig auf der Haut, aber beim Duschen ist es ein Genuss. Schade nur, dass das Peeling recht „rau“ ist, so peele ich nur Köperstellen, die unempfindlich sind.

Und so sieht es aus.
Bewertung:
Pflegewirkung: 3,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4,5 von 5 Punkten
Anwendung: 4,5 von 5 Punkte

Freitag, 11. November 2011

Bewertung des Alverde Handpeelings


Damit, dass ich umgezogen bin, lag ich euch ja nun oft genug in den Ohren. Doch ich komme nicht drum herum, es auch in diesem Text wieder zu erwähnen. Denn diesmal möchte ich euch etwas über das Alverde Hand-Peeling erzählen. Wer schon den ein oder anderen Umzug hinter sich hat weiß: für die Hände ist das wirklich hart und nachdem man die neue Wohnung gestrichen hat, Möbel getragen und aufgebaut hat und massenweise Kisten geschleppt hat, sieht die Haut an den Händen wirklich verboten aus. Da kann man auch cremen so viel man will: es dauert wirklich lange, bis die Haut sich von den Strapazen erholt hat.

Handpeeling-Tube von vorn.

Bei dem Umzug, den ich gerade hinter mir habe, war und bin ich deshalb sehr froh über ein Produkt, dass Alverde im vergangenen Jahr – wenn mich nicht alles täuscht – in das Sortiment aufgenommen hat. Verwirrend, aber es steht in der Theke für dekorative Kosmetik: das Hand-Peeling mit Goldmelissen- und Grapefruitextrakt. Ob jetzt nach dem Umzug oder auch im letzten Winter, wenn meine Haut an den Händen manchmal leider so trocken ist, dass man schon Hautschüppchen sieht und keine Creme mehr hilft: dieses Peeling ist einfach eine große Hilfe.

Nahaufnahme des Peelings (Sorry, etwas unscharf geworden.)


Die Anwendung ist ganz simpel, eigentlich wie Händewaschen, nur dass man statt Seife halt das Peeling benutzt. Auf der Rückseite der Tube steht, man solle eine walnussgroße Menge verwenden. Das ist Quatsch: irgendwas zwischen Erdnuss und Haselnuss reicht vollkommen. Ich reibe es sanft ein, alle rauen Stellen bekommen eine extra „Abreibung“. Danach abspülen – fertig. Und schon direkt nach dem Peeling, ohne dass man die Hände noch eingecremt hätte, fühlen sie sich super weich und geschmeidig an. Außerdem ist der leicht süßlich-zitronige (Grapefruit!) Geruch sehr angenehm und dezent.

Für größere Ansicht: klicken.

Natürlich bewirkt das Peeling keine Wunder, dennoch hat mich das Ergebnis mehr als überrascht. Und deshalb kann ich mit gutem Gewissen dazu raten: probiert es doch einfach einmal aus!

Beim dm kostet das Hand-Peeling ca. 3 Euro.




Bewertung:
Pflegewirkung: 5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4,5 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten

Vorschau: Die letzte Umzugsnachwirkung - es ist noch nichts vorgebloggt. Ich weiß also selbst noch nicht, was ihr nächste Woche zu lesen kriegt. Aber ich verspreche: irgendwas wird es schon sein ;). Falls ihr Ideen, Fragen, Vorschläge habt - gerne auch zu konkreten Produkten, bei denen euch eine Bewertung meinerseits interessieren würde, dann freue ich mich über Kommentare unter diesem Eintrag.

Freitag, 19. August 2011

Bewertung des "Alverde Peelings Aprikose Calendula"


Einmal die Woche soll ja der Normalmensch seine Haut mit einem Peeling erfreuen können, so die landläufige Meinung. Ich halte mich an diese Regel mehr oder weniger und peele einmal in der Woche mein Gesicht. Vor allen Dingen mache ich das, weil ich das weiche Hautgefühl danach liebe.
Schon sehr lange verwende ich dazu das „Alverde Peeling Aprikose“, dass mit der Umstellung auf Natrue zum „Alverde Peeling Aprikose Calendula“ geworden ist. Gleich vorweg: Die Version nur mit Aprikose gefiel mir deutlich besser. Der Duft war richtig schön fruchtig und die Pflegewirkung hervorragend.

Klicken für größere Ansicht.
Bei der neuen Variante ist der Duft zwar immer noch in Ordnung, aber das Peeling riecht nicht mehr so schön nach Aprikose, wie vorher. Wie zu erwarten nimmt man jetzt auch deutlich die Calendulanote wahr. Das Peeling ist weiß und enthält kleine Peelingkörnchen. Man brauch nur eine klitzekleine Menge (siehe Foto unten) und kann damit Gesicht, Hals und Dekolleté peelen. Es ist also sehr ergiebig. Die Anwendung ist angenehm und eigentlich wie bei allen Peelings: man schrubbt halt über seine Haut. Ich empfinde das Alverde Peeling dabei aber keinesfalls als zu aggressiv.

Nach der Anwendung ist meine Haut – wie schon erwähnt – wunderbar glatt und wirkt sehr gereinigt. Allerdings – besonders bei der Natrue-Variante – auch etwas trocken. Ich brauche im Anschluss also auf jeden Fall eine gute Creme. Der Duft des Peelings ist sofort verflogen, wenn man das Peeling wieder abwäscht.

Fazit: für mein Empfinden könnte das Peeling noch ein wenig sanfter sein. Besonders die Variante mit Calendula reizt meine Haut doch auch ein kleines bisschen. Trotzdem kann ich das Peeling nur empfehlen, meiner Haut geht es gut, sie ist nach der Anwendung glatt und geschmeidig.



Bewertung:
Pflegewirkung: 3,5 von 5 Punkten (4,5 für die alte Variante)
Preis-/Leistung: 4 von 5 Punkten
Anwendung: 4,5 von 5 Punkten

Vorschau: In der nächsten Woche blogge ich über die Balea Med Creme-Öl Körperlotion.
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