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Freitag, 28. September 2012

Bewertung der Nivea Pure&Natural Feuchtigkeitsspendenden Gesichtspflege


An vielen Stellen im Netz kann man ja einiges an Kritik über die Inhaltsstoffe lesen, die Nivea verwendet. Auch als die „Pure&Natural“-Serie herauskam, die verspricht, dass die Inhaltsstoffe zu 95 Prozent aus natürlichem Ursprung sind, las ich oft, dass sei alles Schwindel und die Kunden würden für dumm verkauft. Ich gebe zu, dass ich es auch nicht gut finde, wenn etwas als natürlich verkauft wird und die Kunden es als Naturkosmetik kaufen, die es natürlich nicht ist. Aber ich finde das ist kein Grund, Nivea völlig zu meiden. Vor allen Dingen, weil ich mit Nivea-Produkten immer wieder sehr gut zurecht komme.

Umverpackung und Tiegel.

So auch mit der „Pure&Natural Feuchtigkeitsspendenden Gesichtspflege“. Über die Version ohne den „Pure&Natural“-Zusatz habe ich ja hier schon Positives geschrieben. Da ich – wie berichtet – aber gerne eine Gesichtspflege ohne Silikone verwenden möchte und wirklich nirgendwo so richtig fündig geworden bin (günstigere Naturkosmetik habe ich nicht richtig vertragen, ansonsten sind Cremes ohne Silikone sehr teuer), habe ich mich wieder einmal für ein Nivea Produkt entschieden. Einziges großes Manko in meinen Augen: einen Lichtsschutzfilter hat die Creme nicht. Vermutlich passt das nicht ins Konzept von „Pure&Natural“. Gut, wenn man den ganzen Tag im Büro sitzt ist es eh egal. Aber ich verwende trotzdem ganz gerne im Sommer regelmäßig Cremes mit Lichtschutzfaktor um nicht der Gefahr eines Sonnenbrandes ausgesetzt zu sein, sollte ich mich doch einmal längere Zeit unter freiem Himmel aufhalten. Wie dem auch sei: wenn ich die Nivea-Creme verwende muss ich halt vorher überlegen, was mir den Tag über so „blühen“ könnte. Und da dieser Sommer ja eher wenige Sommertage und viele Regentage hat war das an vielen Tagen gar kein Problem.

Pflegeversprechen.
Inhaltsstoffe.
Ansonsten finde ich die Feuchtigkeitspflege prima. Sie riecht relativ intensiv blumig, süß. Aber ich finde den Geruch ganz angenehm, da er in meiner Nase „frisch“ riecht. Dass ein bisschen Aloe Vera drin ist finde ich gut, ansonsten wirbt die Creme damit frei zu sein von Parabenen, Silikonen, Farbstoffen und Mineralöl. Eine gute Sache. Trotzdem lässt sie sich gut verteilen, hat eine sehr gute, leichte Konsistenz für eine Gesichtscreme. Sie ist schnell eingezogen und man kann Make-Up darüber auftragen wenn man möchte. Ich persönlich mag auch das Tiegelchen, in dem die Creme verkauft wird. Es ist aus Glas und macht einen guten Eindruck. Aber das ist Geschmackssache.

Auf der Haut.
Meine Haut kommt mit der Creme auch gut klar. Sie sieht gesund aus, Pickel habe ich (derzeit im Zusammenspiel mit dem Alverde Clear Heilerde Fluid) fast gar keine mehr und trotzdem fühlt sich meine Haut gepflegt an. Für zirka 5 Euro eine wirklich passable Creme. Ich könnte mir vorstellen, dass ich sie häufiger kaufe.

Freitag, 16. September 2011

Die Panthenol-Salbe von "Das gesunde Plus" - ein kleines Wundermittel


Der Sommer ist so gut wie vorbei und ich komme mit einem Tipp bei Sonnenbrand um die Ecke – ein bisschen unfair ist das, ich weiß. Ich bin aber von einem Tipp, den ich selbst bekommen habe, so begeistert, dass ich ihn unbedingt mit euch teilen wollte. Es geht um die „Panthenol Schutz- und Pflegesalbe“ von der dm-Eigenmarke „Das gesunde Plus“. Diese Pflegesalbe wurde mir empfohlen, da ich mir vor ein paar Wochen an einem unerwartet sonnigen Sonntag nach langer, langer Zeit mal wieder einen richtig fiesen Sonnenbrand geholt habe. Eigentlich kriege ich gar nicht so schnell Sonnenbrand und creme mich bei der geringsten Gefahr ordentlich mit Sonnencreme ein. Doch da war ich, mitten in der Sonne, für mehrere Stunden und keine Sonnencreme greifbar. Das Resultat: ein Sonnenbrand, der wirklich weh tat (also schon mehr als leicht gerötete Haut).


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Nun habe ich wenig Erfahrung mit Sonnenbrand, befürchtete aber, dass meine Haut sich ordentlich schälen würde. Nachdem ich meine Haut mit Fenistil notversorgt habe, bekam ich den Hinweis, dass die Panthenolsalbe gut helfen würde und habe sie mir zwei Tage nach dem Sonnenbrand für circa 2 Euro gekauft und jeden Tag mehrmals täglich aufgetragen, für knappe zwei Wochen ungefähr.

Die Creme erinnert sehr an „Bepanthen Wund- und Heilsalbe“ (mich zumindest) auch vom Geruch, was nicht verwunderlich ist, denn der Wirkstoff ist derselbe. Nur lässt sich diese Pflegesalbe von „Das gesunde Plus“ viel besser verteilen und kostet auch nur einen Bruchteil. Nach dem Auftrag der weißen Creme, die übrigens immer noch recht fest ist, fühlt sich die Haut sehr gepflegt an. Der Juckreiz verschwindet fast sofort. Leider braucht die Salbe etwas, bis sie komplett eingezogen ist und währenddessen hat man ein klebriges Gefühl auf der Haut.

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Was mich nun aber trotzdem komplett von dieser Salbe überzeugt hat, ist das Ergebnis. Mein Sonnenbrand hat sich nicht gepellt. Ganz leicht hat sich die oberste (aber wirklich alleroberste, super dünne) Hautschicht gelöst/abgepellt. Die Haut darunter ist intakt, tiefbraun und fühlt sich gut an.

Natürlich möchte ich hier niemandem empfehlen, sich einen Sonnenbrand zu holen, um total braun zu werden. Die Salbe rettet nur, was zu retten ist. Der Sonnenbrand bleibt ungesund. Aber dank der Salbe habe ich wohl all zu großen (auch optischen) Schaden von meiner Haut abwenden können. Glück gehabt!

Und darüber hinaus eignet sich die Salbe auch ausgezeichnet um trockene Hautstellen zu pflegen. Sobald ich jetzt irgendwo auf meiner Haut Juckreiz versprüre kommt die Salbe drauf und alles ist wieder gut.

Habt ihr irgendwelche Tipps und Tricks bei der Hautpflege oder sogar bei Sonnenbrand?

Vorschau: Nächste Woche berichte ich über das Balea Extra Stark-Deo.

Freitag, 5. August 2011

Bewertung der Babylove Ultra Sensitiv Pflegecreme


Auf der Suche nach einer einfachen Allround-Creme bin ich im Drogeriemarkt am Babyprodukte-Regal vorbei gelaufen. Dort gibt es von Babylove (dm-Eigenmarke) eine Reihe von Sensitiv-Produkten, die damit werben, ohne Parfüm, Farb- und Konservierungsstoffe, ätherische Öle und Paraffinöl auszukommen. Zwar habe ich eher keine empfindliche, zu Allergien neigende Haut, aber manchmal mache ich mir doch Gedanken, ob der Chemiecocktail, den man sich da so täglich auf der Haut verteilt eigentlich immer nur gut tut. Zu welchem Ergebnis bei dieser Überlegung jeder einzelne auch kommen mag: ich wollte meiner Haut zwischendurch einmal eine „Pause“ gönnen und habe zur Babylove Ultra Sensitiv Pflegecreme gegriffen.


Die Pflegecreme ist eine ganz normale weiße Creme von leichter, cremiger Konsistenz. Der Geruch ist in der Tat parfümfrei, aber dafür – wie man es von parfümfreien Produkten kennt – leicht muffig und damit nicht hundertprozentig angenehm. Zum Glück verfliegt der Geruch beim Auftragen sehr schnell. Die Creme lässt sich gut verreiben, vergleichbar mit Naturkosmetikcremes. Bei mir zieht die Creme sofort ein und hinterlässt auch keinerlei störenden Film auf der Haut. Probleme mit Unverträglichkeit gab es erwartungsgemäß nicht. Leider gab es auch sonst keine Pflegewirkung. Diese Pflegecreme ist definitiv nicht reichhaltig genug für mich. Deshalb habe ich die eine gekaufte Tube nur aufgebraucht, werde sie aber nicht nachkaufen. Fürs schnelle Cremen zwischendurch war sie prima. Aber zum Beispiel nach dem Duschen brauche ich mehr Pflege. Im Gesicht habe ich Creme übrigens nicht ausprobiert und kann euch deshalb leider nicht sagen, wie sich sich dort schlägt.

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Wichtig ist außerdem: inzwischen hat sich das Design der Creme geändert. Ihr findet sie in einer Umverpackung bei den Babylove-Sachen.


Bewertung:
Pflegewirkung: 2,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 3 von 5 Punkten
Anwendung: 4 von 5 Punkten

Vorschau: Da dieser Beitrag so kurz geraten ist gibt es schon im Laufe des Wochenendes eine weitere Bewertung. Dort werde ich das Nivea Invisible for Black&White unter die Lupe nehmen.
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