Posts mit dem Label Haarpflege werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Haarpflege werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 22. März 2013

Bewertung der Isana Hair Soforthilfe-Kur Intensiv-Pflege

Wenn ihr diesen Text lest, habe ich gerade einen einmonatigen, beruflichen Aufenthalt in Berlin hinter mir. In meiner dortigen Wohnung hatten meine Haut und meine Haare besonders mit einem zu kämpfen: der trockenen Luft. Nach ein paar Tagen habe ich mich schon gar nicht mehr getraut meine vorher eigentlich recht gesunden Haare offen zu tragen, weil ich das Gefühl hatte, mir hängen so trockene Zipfel im Gesicht. Meine Haarkur hatte ich nicht mit dabei und so habe ich mir bei Rossman eine Einmal-Haarkur gekauft.

Leider konnte ich bei codecheck keine Bewertung der Inhaltsstoffe finden. Gerade in diesem Fall hätten sie mich sehr interessiert. Ich kann nach eigener Bewertung eigentlich nur sagen, dass die Kur leider nicht silikonfrei ist, aber offenbar auch keinen großen Anteil Silikone enthält. Beim Preis von 69 Cent für 20 Milliliter erwarte ich allerdings auch nicht ernsthaft sensationelle Inhaltsstoffe. Die Menge hat bei mir für eine Anwendung gereicht. Wer sehr lange Haare hat, dem empfehle ich zwei Packungen. Für kürzere Haare gut zu wissen: man kann die Tube temporär wieder verschließen, wenn man die Kappe umgedreht wieder auf die Tube setzt.

Die Haarkur hat mich in ihrer Anwendung positiv überrascht. Erst hatte ich nach dem Ausspülen ein bisschen Sorgen, dass meine Haare eventuell schnell fettig wirken könnten, aber dem war nicht so. Stattdessen fühlten sich die Haare, als sie dann wieder trocken waren, ganz, ganz weich an. Ehrlich gesagt wohl fast zu weich, um sich noch gut stylen zu können. Aber mir war das in dem Moment nicht so wichtig. Wirklich überrascht war ich, dass dieses überdeutlich weiche Gefühl auch nach der nächsten Haarwäsche noch anhielt. Das hatte ich noch nie bei einer Haarkur. Natürlich merkt man langfristig, dass die Haare gesünder wirken, wenn man regelmäßig eine Kur verwendet. Aber dieser direkte, weiche Effekt, den ich bei allen Haarkuren habe, war bisher immer nach der nächsten Haarwäsche wieder weg. Ein wirkliches positives Erlebnis. Wenn ich meine Haare das nächste Mal retten will, dann kann es durchaus sein, dass ich wieder zu dieser Kur greife.

Zudem fand ich sehr praktisch, dass ich die Kur während des Duschens verwenden konnte. Ich habe sie also anstatt der Spülung in die nassen Haare einmassiert und dann kurz meine Beine gepeelt und dann die Kur wieder ausgespült. Damit lag die Einwirkzeit vermutlich bei zirka zwei bis drei Minuten und war somit etwas länger als laut Packung notwendig.

Bewertung:
Pflegewirkung: 4,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4,5 von 5 Punkten
Anwendung: 4 von 5 Punkten

Freitag, 15. Februar 2013

Bewertung der Alverde Repair-Haarbutter


Es gibt für mich drei Gründe, aus denen ich neue Pflegeprodukte ausprobiere. Der seltenste ist Neugier: wegen ihr kaufe ich auch schon einmal Produkte, für die ich – rational betrachtet – gar keine richtige Verwendung habe. Ein weiterer ist die Suche nach dem optimalen Produkt für mich. In einigen Kategorien bin ich glücklich und versorgt, in einigen aber auch nicht. An dritter Stelle stehen Produkte, von denen ich mir erhoffe, dass sie mein Pflegeleben leichter machen. Dazu gehört auch die Alverde Repair-Haarbutter. (Deren Name ich übrigens gar nicht gut finde: entweder Englisch, oder Deutsch – aber doch nicht so eine komische Mischung!)


Ich bin nämlich eigentlich ein richtiger Haarkur-Muffel. Ich weiß, dass man regelmäßig Haarkuren benutzen sollte, wenn man sich nicht frühzeitig von seinen Haaren trennen möchte. Ganz besonders wenn man, so wie ich, lange Haare trägt. Trotzdem bin ich oft viel zu faul für Haarkuren. Ich mag einfach den zusätzlichen Arbeitsschritt nicht: Haare nach dem Waschen trocknen, Haarkur auftragen, einwirken lassen, Haare wieder nass machen (beim Auswaschen) und wieder trocknen (und dann natürlich noch bürsten etc.). Die Einwirkzeit nicht mitgerechnet dauert das Haarewaschen so zehn bis 20 Minuten länger. Das Besondere an der Alverde Repair-Haarbutter ist nun, dass man sie auch vor dem Haarewaschen auftragen kann, also ins trockene Haar. Laut Anwendung muss man sie dann nur noch einwirken lassen und sich im Anschluss ganz normal die Haare waschen. Die Anwendung ist also wirklich einfach – und nach meinen Test kann ich sagen: sie ist es tatsächlich.

Die feste Haarbutter lässt sich aus dem Tiegel sehr gut entnehmen.

Der Auftrag der Haarbutter geht wirklich gut. Die Konsistenz ist relativ fest, aber so kleckert nichts, während man die Haarbutter in die Haare einmassiert. Wirklich überrascht war ich, dass ich wirklich das Gefühl hatte, die Haarbutter zieht in die Haare ein. Normalerweise kenne ich das nur von Creme auf Haut. Ich habe das Gefühl, recht viel Produkt zu brauchen. Aber die Packung ist groß (200 Milliliter), damit kommt man schon einige Zeit zurecht. Kurz nachdem ich die Haarbutter aufgetragen habe, werden meine Haare hart und fest. Das fühlt sich nicht angenehm an, ist für fünf bis zehn Minuten aber problemlos zu ertragen.

Und dann hüpfe ich einfach unter die Dusche, spüle die Haare erst nur mit Wasser etwas aus, benutze danach ein Shampoo und bin fertig. Auf eine Spülung verzichte ich in diesem Fall. Die Haarbutter lässt sich recht gut entfernen. Anders als sonst shampooniere ich meine ganzen Haare (sonst spare ich die Längen aus). Einmal habe ich zudem die Haare zweimal gewaschen, weil ich das Gefühl hatte, dass sich noch Rückstände im Haar befinden. Aber sowohl mit Alverde-Haarshampoo als auch konventionellen Produkten hatte ich keine Probleme mit der Haarbutter.

Pflegeversprechen und Inhaltsstoffe.

Die trockenen Haare fühlen sich im Anschluss schön glatt, natürlich und gepflegt an. Ich empfinde das als sehr angenehm. Bei manchen Haarkuren habe ich ein etwas zu künstlich glattes Haargefühl, das gefällt mir hier viel besser. Allerdings verfliegt dieses Gefühl bei der nächsten Haarwäsche wieder etwas – das ist bei mir bei allen Haarkuren so.

Laut Verpackung kann man die Haarbutter auch nach der Haarwäsche als Leave-In Produkt benutzen. Das habe ich bisher nicht ausprobiert, da ich sehr feine Haare habe und deshalb wenig gute Erfahrung mit Leave-In Produkten gemacht habe. Diese beschweren meine Haare meist zu sehr.

Gekostet hat die Haarbutter knapp 4 Euro (bei amazon bekommt man sie im 6er-Pack: da frage ich mich, wer soll das alles aufbrauchen?) 


Bewertung:
Pflegewirkung: 4,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4,5 von 5 Punkten
Anwendung: 4,5 von 5 Punkten

Freitag, 8. Februar 2013

Bewertung der Denman Haarbürste D3

Ich habe hier ja schon häufiger darüber berichtet, dass ich mit meinen Haarbürsten nicht mehr so richtig zufrieden war. Früher habe ich einfach alle paar Jahre eine neue in der Drogerie gekauft und mir noch so viele Gedanken darüber gemacht. Aber inzwischen störte mich entweder, dass die Bürsten nicht gut zu reinigen waren oder sich schnell scharfe Kanten bildeten.

Denman D3
Um endlich Ruhe mit meinen Bürstenproblemen zu haben, habe ich etwas mehr Geld – bei Amazon zirka 11 Euro – in die Hand genommen und mir eine Denman-Haarbürste (D3) gekauft. Ein wichtiger Unterschied: bisher hatte ich immer Massagebürsten, diese Bürste ist nun eine gewöhnliche Stylingbürste mit ganz leicht spitz zulaufenden Borsten. Die Umgewöhnung hat etwas gedauert, am Anfang fand ich die Bürste sehr kratzig auf der Kopfhaut. Aber schlussendlich war es ähnlich wie bei der Umstellung von einer Handzahnbürste auf eine elektrische Zahnbürste: am Anfang ist es ein paar Tage unangenehm, aber ich habe mich schnell auf die neue Bürste einstellen können. Positiv aufgefallen ist mir die große Anzahl an Borsten, die zudem noch sehr eng beieinander stehen. Für meine dünnen Haare ist das Prima, weil sie so gut voneinander getrennt werden.

Die Bürste in ihren Einzelteilen.

Wirklich toll an der Bürste sind zudem die Möglichkeiten zur Reinigung. Das besondere ist, dass man die Borstenreihen aus dem Bürstenkissen herausnehmen kann. So kann man die Bürste auch zwischen den Borsten ganz hervorragend reinigen. Ihr könnt es auf den Fotos sehen. Das Entfernen der Borsten ist sehr einfach und deshalb reinige ich die Borsten und das Kissen zirka alle zwei bis drei Wochen mit warmem Wasser und Haarshampoo und danach ist die Bürste wie neu. Deshalb bin ich mit meinem Kauf rundum zufrieden.

Die Bürste "aufgeklappt".

Freitag, 30. November 2012

Bewertung der Ebelin Profi-Massagebürste


Es wird Zeit, dass ich euch mal wieder von einer Bürste berichte. Ich kaufe meine Haarbürsten schon sehr lange bei dm. Ich weiß, man kann für Bürsten sehr viel mehr Geld ausgeben, aber bisher sah ich dazu keine Notwendigkeit. Irgendwann wollte ich mir dann aber doch einmal etwas gönnen und habe mir die Profi Massagebürste von dm gekauft. Zirka 7 Euro kostete die Bürste und wird damit beworben, dass sie „antistatisch und ionisierend“ ist.

Die Ebelin Profi-Massagebürste.

Eins muss ich noch vorwegschicken: ich bin recht pingelig, was meine Haarbürsten angeht. Nach jedem Bürsten entferne ich die Haare, die in der Bürste hängen geblieben sind größtenteils und regelmäßig ganz akribisch auch alle weiteren Haare, die sich etwas fester in der Bürste verfangen haben. Außerdem wasche ich alle zwei bis drei Wochen die Bürste mit Shampoo aus. Zudem verwende ich kaum Pflegeprodukte, die Bürste wird also nicht übermäßig belastet (und ich kämme mit ihr auch keine nassen Haare).

Und weil das so ist, bin ich äußerst enttäuscht von der ebelin-Bürste. Es fing damit an, dass meine Haare durch die Bürste regelrecht elektrisch aufgeladen wurden (von wegen „antistatisch“). Gleichzeitig zog sie Staub magisch an. Ich hatte sie unter dem Waschbecken auf einem Schränkchen liegen und musste plötzlich jede Woche meine Bürste waschen, weil sie so viel Staub anzog. Der sammelte sich in der Bürste und ich verteilte ihn mehr oder weniger in meinen Haaren – sehr ärgerlich. Zum Glück wurden beide Probleme nach einigen Waschgängen (zirka 10) besser. Wegtun wollte ich sie in dieser Zeit nicht, weil mich dann doch das Geld geärgert hätte.

Detailansicht: Nach dem Reinigen mit Shampoo ist die Bürste immer noch verklebt.
Trotzdem habe ich die Bürste nun vor einiger Zeit entnervt aussortiert und nur behalten, damit ich für euch ein Foto davon machen kann. Nachdem es einige Zeit lang gut war und ich mit der Bürste einigermaßen klargekommen bin, fiel mir auf, dass die Bürste zunehmend beim Reinigen nicht mehr sauber wurde. Vielleicht könnt ihr es in der Detailaufnahme erkennen: an den einzelnen Borsten hat sich ein richtiger Film festgesetzt, der auch mit Shampoo nicht mehr abgeht. Das wars dann, damit habe ich die Bürste endgültig aussortiert. Mit sowas durch meine Haare zu gehen finde ich unappetitlich.

Ich kann euch nach dieser Erfahrung leider von den ebelin Profibürsten nur abraten. Früher hatte ich andere ebelin-Bürsten und mit diesen das Problem nicht. Mein Versuch, zu den "normalen" Ebelin-Bürsten zurück zu kehren hat leider keinen Erfolg gezeigt. Mit der Ebelin Massagebürste (ohne "Profi") bin ich nun ebenfalls nicht mehr glücklich. Schon nach kurzer Zeit sind bei ihr die Borsten so kaputt (die kleine schwarze Plastikkappe oben drauf ist angebrochen), so dass meine Haare beim Bürsten vermutlich eher aufgeraut, als geglättet werden. Deshalb habe ich mir nun eine Bürste aus dem Friseurbedarf besorgt. Hoffentlich ist die besser.

Aber mal eine Frage an euch: habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Und habt ihr eine Ahnung, wie sowas sein kann (also erst das Elektrisieren der Haare und dann zum Schluss dieser Film an den Borsten)? Für Tipps wäre ich total dankbar.
Und ich hoffe ihr fandet das Bild meiner alten Bürste nicht zu ekelig... :-)

Freitag, 16. November 2012

Bewertung des Kyrell Repair&Care Conditioners


Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber eine Haarspülung gehört zu den Produkten, auf die ich einfach nicht verzichten möchte. Besonders, da ich gerne Shampoos von Alverde benutze, die die Haaroberfläche – nach meinem Empfinden – beim Waschen weniger glätten als herkömmliche Shampoos. Das hat für mich viele Vorteile (sonst würde ich sie ja nicht benutzen), zum Beispiel bekommen meine sonst eher platten Haare dadurch ein wenig mehr Volumen, aber auch Nachteile: ich brauche unbedingt eine Spülung, sonst wird das Haarekämmen zur Tortour. Normalerweise verwende ich im Moment die Balea Feuchtigkeitsspülung. Doch es blieb keine Zeit, in den dm zu gehen, und da ich keine Lust darauf hatte, überhaupt einen Umweg durch den Drogeriemarkt zu machen, habe ich mir bei Aldi Nord für 1,29 Euro die Kyrell Pflegespülung Repair&Care mitgenommen. Eigentlich kaufe ich nicht so gerne Kosmetik beim Discounter oder Supermarkt, da fehlt mir einfach die Atmosphäre. In diesem Fall fand ich es allerdings recht praktisch.

Zu Hause angekommen galt mein Blick zunächst den Inhaltsstoffen. Die sind mittelmäßig gut, meiner Meinung nach. Ihr könnt die Details bei Codecheck.info nachlesen. An dritter Stelle steht leider schon ein Silikonöl, aber das ist ja leider oft so bei Produkten, die die Haare glätten und die Kämmbarkeit verbessern sollen. Ansonsten finde ich aber, sehen die Inhaltsstoffe gar nicht so schlecht aus (von der Palmölproblematik vielleicht einmal abgesehen!). Eigentlich möchte ich auf Silikonhaltige Produkte verzichten, aber bei der Spülung sehe ich das nun nicht ganz so kritisch. Grundsätzlich verwende ich Haarspülungen nur in meinen Haarlängen und nicht auf der Kopfhaut. Deshalb finde ich die Verwendung einer solchen Spülung nicht ganz so dramatisch. Und sobald ich wieder bei meinem Standardprodukt (silikonfrei) angekommen bin, waschen sich die Silikone mit der Zeit ja auch wieder aus.

Pflegeversprechen.
Jedenfalls wandert diese Spülung bei mir nun nicht direkt wieder im Müll, sondern wird verbraucht. Denn auch mit der Wirkung bin ich zufrieden. Ich kann meine Haare im Anschluss vernünftig durchkämmen (wobei die Balea-Spülung da fast noch ein bisschen besser wirkt, und dass obwohl sie günstiger ist). Meine Haare fühlen sich nach dem Waschen glatt und gepflegt an. Der Geruch der Spülung hält sich sehr lange in den Haaren, was mir nicht so gut gefällt. Er ist künstlich, leicht süßlich und fruchtig und erinnert mich insgesamt sehr an Friseur-Gerüche (es gibt ja Menschen, die das gerne mögen).

Ein paar Worte möchte ich noch über die Verpackung verlieren. Diese ist durch ihren Verschluss im Prinzip gut für die Verwendung mit einer Hand geeignet. Mir gefällt der Verschluss allerdings nicht so gut. Ich finde, dass er sich leichter öffnen lassen müsste, damit er wirklich bequem wäre (bei mir ist er etwas schwergängig). Außerdem lässt sich die Flasche nicht gut zusammendrücken, durch ihre zylindrische Form. Man müsste sie aber gut zusammendrücken können, um aus der kleinen seitlichen Öffnung oben etwas herauszubekommen.

Was habt ihr für Erfahrungen mit Pflegeprodukten vom Discounter?


Innovativer Verschluss? - Ansichtssache.
Bewertung:
Pflegewirkung: 3,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 4 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten

Freitag, 12. Oktober 2012

Bewertung des "Alverde Feuchtigkeitsshampoos Aloe Vera Hibiskus"

Es ist immer ein schlechtes Zeichen, wenn eine Shampooflasche sehr lange bei mir in der Dusche steht und irgendwie nie der richtige Moment zu sein scheint, das Shampoo weiter zu benutzen. Ganz besonders schlecht sieht es aus, wenn es sich sogar nur um eine Probeflasche handelt. Aber so ist das eben manchmal. Und so ist es bei mir bei dem Alverde Feuchtigkeitsshampoo Aloe Vera Hibiskus. Wir werden einfach nicht warm miteinander.

Meine kleine Probiergröße.
Eigentlich überrascht mich das sehr. Denn von der entsprechenden Spülung bin ich ein großer Fan. (Den Bericht findet ihr hier.) Doch all meine anderen Shampoos gefallen mir immer um ein Vielfaches besser, so dass das Feuchtigkeitsshampoo kaum zum Einsatz kommt. Denn: …

Es lässt sich kaum aufschäumen, ich brauche große Mengen davon, damit ich überhaupt den Eindruck habe, etwas in den Haaren zu haben. Das Heilerde-Shampoo schäumt zwar auch nicht gut, aber trotzdem habe ich dabei das Gefühl zwischen den Fingern, dass ich Shampoo auf dem Kopf habe, mit dem ich arbeiten kann. Das Feuchtigkeitsshampoo gibt mir dieses Gefühl nicht. (Schwer zu beschreiben, sorry.)

Pflegeversprechen und Inhaltsstoffe.
Außerdem verspreche ich mir von einem Shampoo für trockenes Haar, dass meine Haare nach der Anwendung weicher sind und eben gut mit Feuchtigkeit versorgt. Das Feuchtigkeitsshampoo hinterlässt bei mir aber eher ein stumpfes Gefühl.

Ansonsten war die Verträglichkeit völlig in Ordnung und ich habe auch keine Schuppen oder ähnliche Probleme von dem Shampoo bekommen. Trotzdem: ich werde es nicht in der großen Größe nachkaufen und den kleinen Rest wohl irgendwann wegwerfen.

Bewertung:
Pflegewirkung: 1 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 2 von 5 Punkten
Anwendung: 1 von 5 Punkten


PS.: Ich schreibe am Reisebericht. Nächste Woche sollte er fertig sein.

Freitag, 6. Juli 2012

Ebelin Bürste mit Naturborsten


Diesmal geht es in meinem Bericht wieder um ein Beauty-Helferlein und zwar um eine Haarbürste mit Wildschweinborsten. Eine solche habe ich mir beim dm gekauft, nachdem ich im Internet mehrmals auf den Hinweis gestoßen bin, dass eine solche Bürste bei leicht nachfettendem Haar hilft. Angeblich transportieren die Borsten den Talg von der Kopfhaut in die Haarlängen. Die Kopfhaut wirkt weniger fettig und die Längen werden gepflegt. Soweit die Theorie, wie ich sie verstanden hatte.



Ich habe sehr dünnes Haar, deshalb hat es mich gefreut auf der Bürste zu lesen, dass sie speziell für feines Haar besonders geeignet ist. Außerdem soll sie antistatisch wirken. Letzteres ließ sich bei der Anwendung leider nicht bestätigen. Aber der Reihe nach. Normalerweise bürste ich meine Haare mit einer normalen Massagebürste. Ganz ohne geht es auch mit der Naturborsten-Bürste nicht. Denn im Gegensatz zu den weiter entfernt stehenden Borsten der Massagebürste, die ja eher stränchenweise kämmen, hat man bei den Naturborsten zwar das Gefühl, dass sie jedes Haar erfassen, dafür dringen sie selbst durch meine dünnen Haare nicht komplett durch. Ich könnte damit also höchstens mein Oberhaar bürsten,während darunter alles durcheinander bleibt – das will ich natürlich nicht. Dass die Borsten so vielzählig sind und anscheinend jedes Haar erfassen hat aber auch den Vorteil, dass es dadurch ausgesprochen glatt und glänzend wirkt.

Leider habe ich jedoch das Gefühl, dass meine Haare sich durch die Naturborsten eher aufladen und nach einem Bürstenstrich so manches Mal elektrisiert gen Himmel stehen. Das finde ich sehr unschön. Das Gefühl auf der Kopfhaut ist zwar wirklich prima, aber mit der Naturborsten-Bürste werden meine Haare leider ziemlich platt an den Kopf gedrückt, das gefällt mir nicht so gut. Auch eine positive Auswirkung auf die „fettig“ scheinenden Haare habe ich nicht ausmachen können. Vielleicht stellt sich das erst nach mehrfacher Anwendung ein. Aber dadurch, dass ich immer noch eine zweite Bürste brauche und zudem meine Haare elektrostatisch auflade, hatte ich auf die Naturborsten nie soviel Lust, dass ich das ausprobiert hätte. Inzwischen verwende ich sie meist nur noch, wenn ich meine Haare sehr glatt tragen will und feiner gebürstet brauche, als es mit der Massagebürste möglich wäre.



Freitag, 1. Juni 2012

Alverde Gesichtswasser als Haarwasser


Bevor es von Alverde ein Leave-In-Produkt für die Haare gab, haben findige Fans immer wieder versucht, andere Alverde Produkte als Leave-In zu benutzen. Irgendwann war ich neugierig und habe selbst einmal probiert, wie die diversen Tipps bei mir funktionieren. Ausprobiert habe ich das Alverde Gesichtswasser Wildrose. Die Wildrose-Produkte sind für trockene Gesichtshaut gedacht. Oft wird empfohlen für die Haare noch ein paar Tropfen des passenden Gesichtsöls hinzu zu mischen. Da meine Kopfhaut eher fettig ist und meine Spitzen auch noch nicht strohig oder trocken habe ich mich aber dafür entschieden, es nur beim Gesichtswasser bewenden zu lassen.

Gesichtswasser umgefüllt in die Alverde Haarspray-Flasche.

Damit ich es gut anwenden kann, habe ich das Gesichtswasser in einer leere und gut mit Wasser gespülte Flasche des Alverde Haarsprays gegeben. Nach dem Haarewaschen gebe ich nun immer zirka fünf bis zehn Sprühstöße in die handtuchtrockenen Haare. Das wars schon.

Klingt nach wenig, aber ich habe seit einigen Monaten diese Prozedur in meine Pflegeroutine aufgenommen. Denn ich habe das Gefühl, dass mir das Gesichtswasser im Haar wirklich etwas bringt. Es beschwert die Haare nicht, wie andere Leave-In-Produkte es oft tun, trotzdem werden die Haare – nach meinem Empfinden – mit zusätzlicher Feuchtigkeit versorgt. Richtig gut gefällt mir aber auch der Geruch. Die Haare riechen nach der Anwendung noch eine ganze Zeit nach Wildrose. Auch zwischendurch um unangenehme Gerüche aus den Haaren zu entfernen (wenn ihr zum Beispiel etwas geruchsintensives gekocht habt, aber nicht gleich eure Haare waschen wollt) eignet es sich (dann auch im trockenen Haar).

Kurzum: ich mag nicht mehr ohne Gesichtswasser im Haar ;-). Wer Lust hat, dem kann ich auf jeden Fall raten es mal auszuprobieren.

Freitag, 6. April 2012

Bewertung der Balea Feuchtigkeitsspülung


Ich habe im Blog bisher über genau eine Spülung berichtet, die Pflege-Spülung von Alverde. Mit dieser Spülung war ich immer super zufrieden und habe viele, viele Flaschen geleert. Vor ein oder zwei Monaten habe ich dann eine andere Spülung gekauft. Der einfache Grund: der Preis. Statt 2,25 Euro, wie die Alverde-Spülung, zahlte ich für die Balea Feuchtigkeitsspülung Aprikose+Milch nur 0,75 Euro – und bekomme auch noch 100 Milliliter mehr Spülung. Und ehrlich gesagt: ein großes Risiko bin ich damit nicht eingegangen, denn ich hatte die Aprikose+Milch-Spülung vorher schon einmal im Urlaub ausgeborgt, wusste also schon, dass meine Haare mit ihr gut klar kommen.

Weil ich einfach auf den sehr natürlichen, fruchtigen Geruch der Aprikose+Milch-Produkte von Balea stehe, habe ich mir nun die zweite Flasche gekauft. Einziger Nachteil dieser Spülung: es ist keine Naturkosmetik. Aber trotzdem kommt die Spülung ohne Silikone aus. Das finde ich prima.

Die Konsistenz ist sehr angenehm, flüssig, aber nicht zu flüssig und man kriegt sie sowohl gut aus der Tube, als auch im Haar verteilt. Kurze Einwirkzeit genügt und schon sind die Haare entwirrt und lassen sich nach dem Waschen viel besser durchkämmen. Generell empfinde ich Spülungen eh nicht als besonders pflegend, aber zwischen der Aprikose+Milch-Spülung und meiner früheren Alverde-Spülung kann ich bei diesem Punkt kaum einen Unterschied erkennen. Meine Haare wirken insgesamt mit der Balea-Spülung ein klitzekleines bisschen trockener. Allerdings haben/hatten wir auch Winter, da sind die Haare eh immer etwas stärker beansprucht. Und daran, dass ich mir jetzt die zweite Flasche gekauft habe, kann man ja erkennen, dass ich zufrieden bin.

Also: Wer eine günstige aber wirklich gute Spülung sucht und vielleicht auch auf fruchtige Düfte steht, dem kann ich die Balea-Spülung absolut empfehlen.

Mit einer Einschränkung: die neue Flasche, die ich gekauft habe und die ihr auch auf dem Foto seht, verspricht eine „verbesserte Rezeptur“. Meine Erfahrungen beziehen sich auf die alte Variante. Ich hoffe, hier ist nicht wieder ein Produkt „verschlimmbessert“ worden.


Bewertung:
Pflegewirkung: 4 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 5 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten

Freitag, 9. Dezember 2011

Bewertung des Guhl Kopfhaut Sensitiv Shampoos


Letzte Woche war das Thema schon „Haare“ und auch diese Woche komme ich nicht darum herum, denn ich möchte euch schon seit längerer Zeit das „Guhl Kopfhaut Sensitiv Shampoo“ vorstellen. Bevor ich vermehrt anfing Naturkosmetik-Shampoos zu nutzen, war diese Shampoo bei mir ein „Dauerbrenner“. Es ist nicht ganz günstig (ca. 4 Euro, glaube ich, bitte belehrt mich eines Besseren, wenn ich das falsch in Erinnerung habe), aber immerhin silikonfrei. Ich hatte häufig Probleme mit juckender Kopfhaut und dabei hat es gute Dienste geleistet. Einziges Problem: so zirka einmal im Jahr habe ich Schuppen bekommen und diese sind erst mit dem Guhl Rosmarin Anti-Schuppen-Shampoo wieder weggegangen. (Ihr seht, ich war ein großer Guhl-Fan.)

Die transparente Flasche enthält das grünlich-durchsichtige Shampoo.

Geändert hat sich das ganze, als ich irgendwann wirklich sehr trockene Kopfhaut bekommen habe, so dass selbst das Guhl Shampoo nichts mehr nützte (ich habe dann ein medizinisches Shampoo benutzt). Danach war der Dreh irgendwie raus. Das Guhl Shampoo gefiel mir plötzlich nicht mehr so gut, vor allen Dingen, weil ich das Gefühl habe, dass nach der Verwendung meine Haare schneller nachfetten, als sie das bei anderen Shampoos tun. Deshalb muss ich leider sagen, dass ich wohl nur noch die angefangene Flasche (die schon recht lange bei mir im Schrank stand) aufbrauchen werde und es dann vorerst nicht nachkaufen werde.


Größere Ansicht durch Klicken.
Was die Anwendung angeht kann ich mich allerdings überhaupt nicht beschweren. Man braucht etwas weniger, als von anderen Shampoos, da es sich sehr gut zwischen den Händen aufschäumen lässt. Es riecht ziemlich süßlich, aber der Geruch verfliegt schnell. Ich habe das Gefühl, dass meine Haare sauber und gleichzeitig schonend behandelt werden. Nachdem sie trocken sind, fühlen sich die Haare weich und gut an. Auch gegen leicht trockene oder juckende Kopfhaut hilft das Shampoo prima. An sich ist es ziemlich gut vergleichbar mit dem Alverde Sensitiv-Shampoo . Doch leider fetten bei mir nach dem Guhl Shampoo die Haare schneller nach und dann ist das Guhl Shampoo auch noch deutlich teurer. Wer aber mit Naturkosmetik nicht zurecht kommt und ein mildes Shampoo sucht, der sollte das Guhl Shampoo wirklich mal probieren. Mir hat es lange Zeit gute Dienste geleistet.

Bewertung:
Pflegewirkung: 4 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 3,5 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten 

Freitag, 2. Dezember 2011

Bewertung der Balea Feuchtigkeits-Aufbaukur Aprikose + Milch


Eine von mir extrem vernachlässigte Produktkategorie aus dem Drogeriemarkt sind Haarkuren. Ich bin da schlicht und einfach zu faul für, muss ich leider ehrlich zugeben. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich mir mal eine Haarkurflasche von Alverde gekauft habe und bestimmt den halben Inhalt wegschmeißen musste, weil ich sie einfach nicht verbraucht habe und sie irgendwann schlecht wurde. Aber: ich habe mir vor einiger Zeit vorgenommen, dass sich das ändern muss. Ich habe lange Haare und lasse sie gerade sogar wieder ein Stückchen länger wachsen. Da ich stumpfes, ungesund aussehendes Haar hasse (nicht nur bei mir, sondern auch, wenn ich es bei anderen Menschen sehe), gibt es ja eigentlich auch nur diese eine Möglichkeit: Haare pflegen. Und hier muss ich leider sagen: Shampoos und Spülung tun das nun einmal nicht (zumindest bin ich dieser Meinung). Sicherlich gibt es „gute“ und „schlechte“ Shampoos, je nach Haartyp. Aber ich glaube, wer seine Haare wirklich mit Nährstoffen versorgen will, der muss leider zu einer Haarkur greifen. (Übrigens keine Spülung VOR der Haarkur anwenden, denn die schließt die Haarstruktur und die Nährstoffe würden dann schlechter aufgenommen).

Das Sachet von vorne.

Nachdem ich also schlechte Erfahrungen mit Haarkuren in Tuben gemacht habe, habe ich mir für mein Projekt „1x die Woche Haarkur“ die Balea Feuchtigkeits-Aufbaukur Aprikose + Milch gekauft. Denn: die gibt es im Sachet (20 Milliliter) und ein Sachet kostet nur 65 Cent (wenn ich mich richtig erinnere). Ein weiterer Grund, aber der ist nun wirklich sehr subjektiv: ich liebe den Geruch der Aprikose+Milch-Produkte. Ich benutze zwar im Moment nur die Haarkur, aber auch die riecht super lecker nach Aprikose und gar nicht künstlich. Der Geruch hält sich auch etwas in den Haaren. Das finde ich toll.

Die Konsistenz der Haarkur ist recht flüssig, einen Tick flüssiger als Joghurt würde ich sagen. Für eine Anwendung ohne zu Kleckern ist sie – zumindest in meinem Fall – sogar zu flüssig. Aber das ist auch das einzige Manko in der Handhabung. Die Kur lässt sich gut ins Haar einmassieren (direkt am Ansatz spare ich die Haare aus, damit es nicht fettig wirkt). Auf der Packung ist angegeben, dass sie fünf Minuten einwirken soll. Ich lasse sie meist länger einwirken. Je nachdem, wie viel Zeit ich habe. Die Packungsgröße ist – solltet ihr nicht hüftlange Haare haben – absolut ausreichend. Ich habe, wie gesagt, lange Haare (bis Mitte Rücken ungefähr) und ich brauche kein ganzes Sachet. Ich fülle den Rest dann immer in eine Kosmetikflasche um und verbrauche ihn, sobald genug übrig geblieben ist. Ich habe es allerdings auch schon einmal geschafft, den kompletten Inhalt in meinen Haaren unterzubringen – das dauert dann nur länger. Was ebenfalls lange dauert (aber das ist meiner Erfahrung nach bei jeder Kur so): das gründliche Ausspülen. Wirklich nervig, aber es muss leider sein.

Rückseite. Anklicken für größere Ansicht.
Kommen wir zum wichtigsten Punkt: der Pflegewirkung. Ich finde sie gut bis sehr gut. Meine Haare sind mit Kur deutlich gepflegter als ohne. Die Langzeitwirkung ist wirklich schwer zu beurteilen. Ich glaube schon, dass meine Haare jetzt gesünder sind, wo ich regelmäßig eine Haarkur mache (jede Woche schaffe ich es übrigens dann doch nicht; allein während der Umzugszeit gab es einfach wichtigere Dinge). Gerade war ich auch beim Friseur und dort lasse ich immer „die trockenen Spitzen abschneiden“. Und diesmal sagte die Friseurin da sei nur ein sehr kleines Stückchen trocken. Das war vorher deutlich mehr. Ob das jetzt nur an der Kur liegt: wer weiß das schon? Ich bin zumindest soweit zufrieden, dass ich die Kur weiterhin benutzen werde.

Bewertung:
Pflegewirkung: 4,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 5 von 5 Punkten
Anwendung: 3 von 5 Punkten

Wie haltet ihr es mit Haarkuren? Benutzt ihr sie regelmäßig? Haltet ihr sie überhaupt für sinnvoll? Oder seid ihr, wie ich, zu faul um regelmäßig eine Haarkur anzuwenden?

Vorschau: Nächste Woche blogge ich über das "Guhl Kopfhaut Sensitiv-Shampoo".

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Play it again: Neues über bereits getestete Produkte


Inzwischen ist der Blog gut ein halbes Jahr alt und ich habe schon über so einige Produkte berichtet. Heute und auch in ein paar der kommenden Wochen sollen deshalb etwas andere Einträge erfolgen. Ich möchte nicht über ein weiteres Produkt berichten, sondern euch an der Langzeiterfahrung einiger der bisher getesteten Produkte teilhaben lassen. Natürlich berichte ich auch sonst immer erst nach einiger Zeit über die Sachen und gebe niemals „erste Eindrücke“ an euch weiter. Trotzdem verändern sich Haut und Haar und bei so manchem Produkt kann es zwei oder drei Monate dauern, bis man genau weiß, wie und wann es richtig zu verwenden ist – also mir geht das zumindest so ;-).

Ich habe also den kompletten Blog noch einmal gelesen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich euch DAS HIER noch sagen wollte:

Ungefähr 1 ½ Tuben lang habe ich dieses Produkt als Nachtpflege verwendet, dann wurde es zu reichhaltig. Insgesamt bin ich trotz mehrerer Versuche mit Naturkosmetik mit ihr nicht so richtig warm geworden. Ich brauche wirklich sehr leichte Cremes und zumindest das Alverde-Sortiment ist meinem Empfinden nach recht reichhaltig. Teurere Naturkosmetik traue ich mich noch nicht so recht auszuprobieren, weil ich die Befürchtung habe, es könnte da ähnlich sein und zum „einfach mal ausprobieren“ sind mir die Sachen meist zu teuer. Besonders was eine Nachtcreme angeht bin ich also immer noch auf der Suche. Derzeit benutze ich die „Entspannende Nachtcreme“ von Balea, weil ganz ohne Nachtcreme meine Wangenpartie viel zu trocken ist. Verwende ich die Creme am Kinn, dann kriege ich dort aber leider Pickelchen. Verwende ich keine Nachtcreme am Kinn, dann wird die Haut dort mit der Zeit sehr rau und schuppt sich sogar leicht. Ihr seht: die Sache ist kompliziert ;-). Wer Tipps hat darf sie sehr, sehr gerne in den Kommentaren loswerden.



Von diesem Shampoo bin ich nach wie vor begeistert, allerdings verwende ich es inzwischen seltener, um die Haare nicht zu stark auszutrocknen, und sogar recht gezielt, wenn ich weiß, dass meine Haare einmal drei Tage ohne Wäsche überstehen müssen. Außerdem verzichte ich inzwischen auf die zweite Shampoonierung. Auch wenn es sich im ersten Moment nicht so anfühlt: es reicht, um die Haare sauber zu kriegen.
Genrell möchte ich an dieser Stelle aber gerne etwas über Naturkosmetik-Haarshampoos sagen. Ich lese bei Facebook immer wieder, dass viele extreme Probleme mit ihren Haaren bekommen, wenn sie auf Alverde-Shampoos umsteigen. Ich habe bis vor einiger Zeit überhaupt nicht auf Inhaltsstoffe in Shampoos geachtet und recht bunt gemischt, was auf meinen Kopf kam. Darunter auch z.B. Pantene ProV (also Silikonhaltige Shampoos). Am häufigsten habe ich aber Guhl-Shampoo benutzt (ohne Silikone). Ich weiß nicht, ob es daran lag, jedenfalls hatte ich keinerlei Probleme beim Umstieg auf Naturkosmetik-Haarshampoos. Sie tun meinen feinen Haaren sogar richtig gut und ich hatte seitdem kein Schuppenproblem mehr (hatte ich früher mit konventionellen Shampoos leider regelmäßig). Ich persönlich kann deshalb jedem nur empfehlen, es einmal auszuprobieren! Wenn ihr Interesse habt, kann ich auch gerne einmal über meine Haarroutine berichten.



Und es hält und hält und hält. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich mein erstes Fläschchen gekauft habe. Schon als ich den Blogeintrag zu diesem Serum schrieb, hatte ich ein Ersatzfläschchen im Schrank, weil ich glaubte, es müsse langsam aber auch leer sein. Das ist es allerdings bis heute nicht. Und ich benutze es mindestens dreimal die Woche. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist also nicht mehr zu toppen!



In diesem Eintrag schrieb ich, ich sei begeistert von der Creme. Inzwischen muss ich sagen: ich bin es nicht mehr. Schuld daran sind die Inhaltsstoffe. Nachdem ich Silikone in Verdacht habe, für große Probleme mit der Haut an meinen Beinen verantwortlich zu sein, bin ich ihnen generell in jedem Produkt gegenüber skeptisch. Und leider sind in den meisten Nivea-Produkten Silikone enthalten, wie auch in dieser Tagescreme.



In diesem Eintrag hatte ich noch prognostiziert, dass der Balea Rasierschaum mein Standard-Rasierschaum werden würde und der von Alverde nur hin und wieder zum Einsatz kommen wird. Heute kann ich sagen: es kam doch anders. Für meine Beine – an denen die Haut wie schon oft erzählt, inzwischen sehr empfindlich ist – verwende ich nur noch den Alverde Rasierschaum. Ich habe das Gefühl, dass die Rasur mit ihm sanfter ist, als mit dem Balea Rasierschaum. Warum ich dieses Gefühl zu Beginn nicht hatte, kann ich nicht sagen. Vielleicht war ich einfach zu sehr an konventionellen Schaum gewöhnt. Aber leider wird es bei dem Alverde-Schaum irgendwann keinen Nachschub mehr geben, da es sich um eine Limited Edition handelt. Dann bin ich also gezwungen, wieder zur Balea-Variante zurückzukehren. Ich bin gespannt, wie meinen Beinen das gefällt.

Als ich über diese Fußpflege geschrieben habe, hatte ich euch versprochen, auch über die Balea Schrundensalbe zu berichten, sobald ich sie getestet habe. Leider hat es etwas gedauert, aber der Bericht ist fertig und ihr findet ihn nächste Woche an dieser Stelle. In zwei Wochen geht es dann weiter mit weiteren Berichten zu Produkten, die ich schon getestet habe, zu denen es aber Neues zu erzählen gibt.

Donnerstag, 11. August 2011

Bewertung des "Alverde Haarsprays Weißer Tee Zitronengras"


Ich bin kein Freund aufwändiger Haarstylings, dafür bin ich einfach zu faul. Trotzdem gehört ein gutes Haarspray zu meinem täglichen Kosmetikbedarf. Meine Haare sind glatt, doch rund um den Scheitel habe ich jeden Morgen einige Härchen senkrecht vom Kopf abstehen. Für die brauche ich das Haarspray, um sie zu bändigen, damit das alles schön ordentlich aussieht. Seit langer, langer Zeit verwende ich dazu nun das Alverde Haarspray Weißer Tee Zitronengras. Direkt nach der ersten Flasche war ich so begeistert, dass ich mir seitdem nichts anderes mehr kaufe (außer vielleicht für den Urlaub oder für Frisuren, die viel Halt benötigen).

Doch bevor ich anfange euch zu erzählen, warum ich das Alverde Haarspray mag deshalb hier der große Minuspunkt des Haarsprays: um Frisuren haltbar zu machen oder Strähnen in bestimmter Weise zu fixieren eignet es sich nicht. Eigentlich erwartet man solche Eigenschaften ja von einem Haarspray. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob sich das mit Naturkosmetikinhaltsstoffen überhaupt bewerkstelligen lässt.

Kommen wir nun zu den Gründen, warum ich ein großer Fan des Alverde-Haarsprays bin:

  1. Der Geruch: normale Haarsprays sind mir viel zu geruchsintensiv und riechen dazu auch noch schrecklich künstlich, wie ich finde. Das Alverde-Haarspray riecht fruchtig-zitronig (wie Zitronengras eben), gar nicht künstlich und sehr dezent. Das liebe ich an diesem Haarspray. Man trägt einfach nicht den ganzen Tag Haarspraygeruch mit auf dem Kopf herum, wie das bei anderen Haarsprays üblich ist.
  1. Die Pumpflasche: Das Alverde-Spray wird in einer normalen Pumpflasche verkauft, also ohne Treibgas. Das finde ich prima, weil ich es so irgendwie besser dosiert bekomme und an sich auch kein Freund von Sprayflaschen bin.
  2. Vergrößerbar
    Es verklebt die Haare nicht. Auf fast allen Haarsprays steht der Hinweis, es würde die Haare nicht verkleben. Das einzige Haarspray, bei dem das bis jetzt für mich zutrifft ist das von Alverde. Meine Haare fühlen sich gut an und sehen nicht so aus, als hätte ich eine Flasche Stylingprodukte über ihnen geleert. Trotzdem sind die kleinen, abstehenden Härchen gebändigt.

Diese drei Punkte reichen aus, um mich mit einem Haarspray vollkommen zufrieden sein zu lassen. Der Preis liegt bei 2,55 Euro im dm-Drogeriemarkt. Deshalb stimmt für mich auch das Preis-Leistungsverhältnis.

Ein kleines Manko gibt es dann aber doch noch (neben dem schlechten Halt): ich habe das Gefühl, dass es Oberflächen gibt, von denen man mit normalen Mitteln das Haarspray nicht mehr entfernt bekommt. So habe ich z.B. kleine Spritzer des Haarsprays auf meiner Lesebrille. Diese gehen mit Spüli und Wasser (meine Standard-Brillen-Reinigung) nicht runter. Ich bin mir nicht zu 100 Prozent sicher, dass hier das Haarspray Schuld ist, rate Brillenträgern jedoch dazu: Brille runter bevor ihr das Haarspray drauf macht.
Link zur dm-Homepage

Vorschau: Nächste Woche schreibe ich über das Alverde Gesichtspeeling Aprikose Calendula.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Bewertung des "Alverde Sensitiv-Shampoos Birke Salbei"


Wie ich euch hier im Blog schon erzählt habe, komme ich mit dem „Alverde Anti-Schuppen-Shampoo“ gut zurecht. Doch ich verwende nicht regelmäßig ein und dasselbe Shampoo, sondern wechsle häufiger hin und her. In diesem Sommer habe ich mir deshalb das „Alverde Sensitiv-Shampoo Birke Salbei“ gekauft (1,95 Euro bei dm-Drogeriemarkt). Die Gründe für den Kauf waren: 1. Meine oft zickige Kopfhaut, die immer mal wieder zu Juckreiz neigt, und 2. die Suche nach einem milderen Shampoo als dem oben genannten Heilerde-Shampoo, dass die Haare auf die Dauer doch etwas austrocknet. Gerade im Sommer muss ich wegen meines Heuschnupfens leider immer mal wieder auch täglich (abends) zur Shampooflasche greifen. Das nimmt Haare und Kopfhaut mit, deshalb wollte ich ein mildes Shampoo haben. Einen dritten Grund gibt es auch noch, der aber nicht explizit für dieses Shampoo spricht: das Heilerde-Shampoo eignet sich wegen seiner flüssigen Konsistenz nicht so gut dazu, die Haare über Kopf über der Badewanne zu waschen. Wenn man eh schon unter der Dusche steht ist es gar kein Problem, aber wenn man den Rest des Körpers nicht mitwaschen will hat man beim Heilerde-Shampoo doch sehr mit der Schwerkraft zu kämpfen.

Vergrößern durch Klicken
Das Sensitiv-Shampoo von Alverde macht es einem da leichter, denn die Konsistenz ist absolut mit der von konventionellen Shampoos zu vergleichen. Es ist leicht gelartig, flüssig – ganz Shampoo eben und leicht milchig in der Färbung. Der Geruch ist würzig-süßlich. Ich mag ihn sehr gerne. Zum Birke-Geruch kann ich nichts sagen (ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Birke riecht), zum Salbei-Geruch kann ich verraten: man nimmt ihn wahr. Allerdings rieche ich bei getrocknetem Salbei oft noch eine leicht bittere Note mit heraus, davon ist beim Shampoo keine Spur. Das Shampoo schäumt gut und ist damit in der Anwendung völlig problemlos.

Ich verwende nach der Wäsche immer noch die „Alverde Pflege-Spülung Aloe Vera Hibiskus“. Im Anschluss lässt sich mein Haar gut kämmen und fühlt sich im trockenen Zustand sehr weich und seidig an. Da ich sehr feines Haar habe muss ich in diesem Zusammenhang sagen, dass dieses Shampoo meine Haare fast schon zu weich macht (zumindest wenn man sie irgendwie in Form bringen will). Seitdem ich mit dem Heilerde-Shampoo mein Problem mit den fettigen Haaren sehr gut in den Griff bekommen habe, habe ich auch mit diesem Shampoo kein Problem mit zu schnell fettenden Haaren mehr. Dennoch fetten sie etwas schneller nach, als nach Verwendung des Heilerde-Shampoos. Außerdem bisher nicht aufgetreten sind Probleme mit Schuppen (Alverde schreibt auf der Rückseite der Flasche, dass es bei Schuppen sogar helfen kann) oder juckender Kopfhaut. Damit sind meine Anforderungen alle erfüllt und ich kann dieses Shampoo als milde Pflege zwischendurch absolut weiterempfehlen.

Aussehen des Shampoos
Eine Frage, die bei Facebook mehrfach diskutiert wurde ist, ob auch Birke-Allergiker dieses Shampoo benutzen können. Meine Antwort (natürlich ohne Gewähr) ist: ja. Ich selbst habe starken Heuschnupfen und reagiere besonders auf Birkenpollen. Mit dem Shampoo hingegen habe ich keine Probleme.

Allerdings: wie ihr auf dem Foto seht handelt es sich bei der von mir getesteten Variante um die BDIH-Zertifizierung. Alverde lässt nach und nach alle Produkte auf NaTrue-Zertifizierung umstellen. Es kann sein, dass sich die Rezeptur dadurch ändert.


Vorschau: Nächste Woche geht es dann wieder zurück zur Gesichtspflege. Was fehlte noch? Richtig: ein Gesichtswasser. Ich vergleiche deshalb für euch das „Alverde Aqua Gesichtswasser“ und das „Alverde Clear Gesichtstonic“.

Freitag, 1. Juli 2011

Bewertung Balea Trockenshampoo


Flasche vorne*
Heute möchte ich euch ein Produkt vorstellen, das für mich eher ungewöhnlich ist: ein Trockenshampoo. Vor einiger Zeit kündigte Balea die Markteinführung eines eigenen Trockenshampoos an. Ich war so einem Produkt gegenüber immer skeptisch. Denn zum einen wasche ich meine Haare eh alle zwei Tage und zum anderen hatte ich Vorurteile was Trockenshampoos angeht (sei es das Thema „Schuppen“ oder dass es „schmutzig“ ist, sich die Haare nicht mit Wasser auszuwaschen – ich hoffe, ihr wisst, was ich meine). Doch auf der Facebookseite von Balea habe ich dann gelesen, dass das „Balea Trend It Up Spay-On Trockenshampoo“ auch geeignet ist, Partygerüche, insbesondere Zigarettengerüche zu entfernen. Für mich als Nichtraucher ist es Gold wert, denn trotz des immer weiter ausgeweiteten Rauchverbots kommt man ja doch mal mit dem Qualm in Berührung und ich gehe so niemals ins Bett. Aber nach einer Partynacht noch Haare waschen ist ehrlich gesagt auch kein Spaß. Ich war also geködert und habe das Trockenshampoo gekauft (für ca. 2,50 Euro).




Flaschenrückseite*
Da das Foto nur die halbe Beschriftung zeigt, hier die Produktversprechen, kopiert von der Homepage:
Mach deine Mähne frisch! Nach der Party oder schnell mal zwischendurch, in Sekunden: megapraktische Trockenwäsche per Knopfdruck. Damit wirkt dein Style wieder locker und füllig, dein Haar wird griffiger und lässt sich leichter stylen. Und hält so noch einen Tag länger. Oder eine Nacht … Beseitigt Partygerüche: für frisches, duftendes Haar; Perfekte Basis für Stylings; Reinigt ohne Wasser.“

Nachdem ich also wieder „unter Raucher“ gekommen war, packte ich voller Freude das Trockenshampoo aus und habe meine Haare entsprechend der Anleitung eingesprüht...

Anwendung: Das Haar gründlich ausbürsten. Aus ca. 20 cm Entfernung Haarsträhne für Haarsträhne gleichmäßig und sparsam ansprühen, kurz trocknen lassen. Mit einem Handtuch gründlich durchfrottieren und sorgfältig ausbürsten (eventuelle Puderreste mit Föhn wegblasen).
Wichtig: Dose vor dem ersten Sprühen und vor jedem weiteren Sprühen kräftig schütteln. So kann einem möglichen Verstopfen des Ventils vorgebeugt werden.“

Was in der Anleitung mit „kurz trockenen“ lassen gemeint ist: keine Ahnung. Bei mir kommt das „Shampoo“ schon trocken aus der Sprühflasche. Ob ich den richtigen Abstand eingehalten habe, kann ich auch nicht sagen, aber man erkennt recht gut, ob man schon überall war, denn zumindest bei mir (auf braunem Haar) werden die Haare weiß. Die Anwendung ist einfach, auch wenn man nie so genau weiß, welche Menge man aufsprühen soll. Das Trockenshampoo riecht süßlich, etwas nach Frisörshampoo – richtig zuordnen kann ich es nicht. Aufdringlich ist der Geruch auf keinen Fall, ich mag ihn ganz gerne. Einziger Nachteil der Anwendung: man hat das Puderzeug (aus dem das Trockenshampoo größtenteils besteht) ÜBERALL. Nach dem Ausbürsten muss man seine Bürste reinigen, da sie voller Puderreste ist. Außerdem bin ich inzwischen dazu übergegangen, dass Aufsprühen (und das Frottieren sowieso) über der Badewanne zu machen. Beim ersten Mal habe ich vor dem Spiegel gesprüht und hatte damit den kompletten Badboden eingepudert (man sieht es nicht, hat aber beispielsweise weiße Fußsohlen, wenn man dann drüber läuft). Das finde ich leider gar nicht praktisch, denn die Zeit, die man so beim Haarewaschen spart, braucht man dann dafür, den Boden zu wischen. Aber immerhin: ohne Bodenreinigung geht es schneller als Haarewaschen mit Wasser. Nach der Prozedur fühlen sich die Haare gut an. Der Fettglanz ist weg, die Haare wirken matt (fast schon zu matt). Puderreste oder gar „Schuppen“ sind für mich nicht zu entdecken, die Haare haben einen ganz leichten "Weißschleier". Großartige Stylings habe ich mit dem Trockenshampoo nicht ausprobiert: für mich erfüllt es den Zweck, dass meine Haare den Fettglanz verlieren, wenn man grad keine Zeit zum Waschen hat und noch einen Tag oder einen halben Tag länger mit seiner Haarpracht rumlaufen möchte.

Sprühkopf
Leider nicht erfüllt hat es meine Erwartungen bei der Geruchsverdrängung. Der Zigarettengeruch war nach einer Anwendung noch deutlich zu erschnüffeln, so dass ich zu anderen Methoden gegriffen habe (bei mir heißt das, irgendein anderes Leave-In in die Haare sprühen, das stark riecht und den Zigarettengeruch überdeckt oder Haare nass waschen). Sehr, sehr schade. Denn so ist es bei mir wohl zweifelhaft, ob ich das Trockenshampoo jemals aufbrauchen werde, da ich – wie gesagt – eh schon häufig wasche. Wer aber auf der Suche nach einer guten Methode ist, seine Haare nicht mehr so oft nass waschen zu müssen, dem kann ich dieses Trockenshampoo empfehlen. Meine Vorurteile hat es ausgeräumt!

Inhaltsstoffe: Butane · Aluminium Starch Octenylsuccinate · Alocohl Denat. · Aqua · Parfum · Distearyldimonium Chloride · Isopropyl Alcohol.

Habt ihr Erfahrungen mit Trockenshampoos? Wann kommt es bei euch zum Einsatz?



Dies war der erste „Haar“-Text nach eurem Feedback (das gezeigt hat, dass ihr besonders gerne über Haarpflegeprodukte und Gesichtspflegeprodukte lest). Nächte Woche geht’s dann mit einem Gesichtspflegeprodukt weiter, den „Balea Young Soft&Clear Anti-Pickel-Patches“.


*Die Farben im Foto weichen stark von den Original-Farben ab. Die Flasche ist eigentlich viel "grüner". Es tut mir Leid, dass dies auf den Fotos nur schlecht zu sehen ist.

Freitag, 22. April 2011

Bewertung der "Alverde Pflege-Spülung Aloe Vera Hibiskus" (erhältlich bei dm)

Flasche von vorne
Heute möchte ich euch die zwei anderen Produkte vorstellen, die für meine Haarpflege zum festen Programm gehören. Das eine ist das „Balea Professional Repair Anti Spliss Serum“ (siehe unten), das andere ist die „Alverde Pflege-Spülung Aloe Vera Hibiskus“. Letzte Woche erreichte mich via Facebook schon die Frage, welche Spülung ich benutze, nachdem ich meine Haare mit dem Anti-Schuppen-Heilerde-Shampoo von Alverde gewaschen habe. Von der Pflege-Spülung habe ich schon viele, viele Flaschen gekauft (200 Milliliter für 2,25 Euro beim dm-Drogeriemarkt) und war auch schon vor Verwendung des Heilerde-Shampoos ein begeisterter Fan.

Konsistenz
Nach dem Waschen mit Shampoo gebe ich etwas von der Pflege-Spülung in meine Haarlängen, besonders viel in die Spitzen und lasse es ein bisschen einwirken (zum Beispiel während bei der Duschroutine das Duschgel zum Einsatz kommt). Danach spüle ich die Haare kurz aus. Die Spülung riecht angenehm und lässt sich gut verteilen. Von der Konsistenz ist sie mit anderen Spülungen, die ich ausprobiert habe (auch konventionelle Kosmetik) vergleichbar. Sie lässt sich gut ausspülen und die Haare lassen sich gut kämmen nach der Anwendung. Was will man bei einer Spülung mehr?

Flasche von hinten
Die Pflegewirkung finde ich auch überzeugend. Wie schon berichtet, trocknet das Heilerde-Shampoo die Haare etwas aus. Die Spülung wirkt dem hervorragend entgegen. Meine Haare sind weich und glatt, fühlen sich einfach gut an. Wichtig ist es jedoch, die Spülung nicht in den Ansatz zu geben. Zumindest in meinem Fall fetten die Haare dann schneller nach, als mir lieb ist.

Auch hier der Vollständigkeit halber der Link zum Produkt auf der neuen dm-Homepage.


Bewertung:
Pflegewirkung: 5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 5 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten


Detailansicht (Klick für Vergrößern)

Bewertung des "Balea Professional Repair Anti Spliss Serums" (erhältlich bei dm)


von vorne
Heute möchte ich euch die zwei anderen Produkte vorstellen, die für meine Haarpflege zum festen Programm gehören. Das eine ist das „Balea Professional Repair Anti Spliss Serum“. Ich gehe nur recht selten zum Friseur, da ich lange Haare habe, die ich im Moment eh wachsen lasse und vor allen Dingen keine begeisterte Friseur-Gängerin bin. Für mich ist das immer mehr Pflicht als Erholung. Vor circa einem Jahr habe ich mir das Anti-Spliss-Serum gekauft und benutzte es nun nach fast jedem Waschen. 30 Milliliter kosten im dm-Drogeriemarkt 2,95 Euro.

von hinten
Die Anwendung des Serums ist sehr einfach. Die Menge, die ihr auf dem Foto (unten) seht, reicht locker für die Hälfte meiner Haare und die Falsche hält schon ewig. Ich massiere das Serum einfach nach dem Waschen und Kämmen in die Spitzen ein. Danach Hände waschen, sonst klebt es. Der Effekt ist beeindruckend. Meine Haare sehen zwischen meinen Monate auseinander liegenden Friseurbesuchen immer wie frisch geschnitten aus. Ich verwende es allerdings auch schon direkt nach dem Friseurbesuch, deshalb kann ich nicht sagen, ob es wirklich hartnäckigen Spliss reparieren würde. Ich habe dank des Serums einfach gar keine splissigen Haare mehr. Ihr könnt es vielleicht mit Hilfe des Fotos erahnen (leider ist es schwierig, seine eigenen Haarspitzen zu fotografieren). Außerdem hilft es besonders im Winter auch gegen fliegende Haare.

Spitzen (Klicken zum Vergrößern)
Man darf sich auch nicht der Illusion hingeben, die Haare müssten dann sozusagen gar nicht mehr geschnitten werden. Denn: trocken werden die Spitzen mit der Zeit schon (sagt zumindest meine Friseurin). Sie sehen nur nicht so aus. Das Serum ist also perfekte Maskerade.

Ein wichtiger Hinweis noch für diejenigen unter euch, die Silikone meiden: das Serum enthält Silikone. (Mehr Infos auf codecheck.info)

Die Konsistenz
Ich denke mir allerdings, dass meine Haarspitzen ja eh regelmäßig abgeschnitten werden, weshalb ich keine Angst vor einem „Zukleistern“ durch Silikone habe.

Da es eine neue Homepage meines Lieblingsdrogeriemarktes gibt, hier auch noch der direkte Link zum Produkt auf besagter Homepage.





Bewertung:
Pflegewirkung: 4,5 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 5 von 5 Punkten
Anwendung: 5 von 5 Punkten
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...