Freitag, 12. Oktober 2012

Bewertung des "Alverde Feuchtigkeitsshampoos Aloe Vera Hibiskus"

Es ist immer ein schlechtes Zeichen, wenn eine Shampooflasche sehr lange bei mir in der Dusche steht und irgendwie nie der richtige Moment zu sein scheint, das Shampoo weiter zu benutzen. Ganz besonders schlecht sieht es aus, wenn es sich sogar nur um eine Probeflasche handelt. Aber so ist das eben manchmal. Und so ist es bei mir bei dem Alverde Feuchtigkeitsshampoo Aloe Vera Hibiskus. Wir werden einfach nicht warm miteinander.

Meine kleine Probiergröße.
Eigentlich überrascht mich das sehr. Denn von der entsprechenden Spülung bin ich ein großer Fan. (Den Bericht findet ihr hier.) Doch all meine anderen Shampoos gefallen mir immer um ein Vielfaches besser, so dass das Feuchtigkeitsshampoo kaum zum Einsatz kommt. Denn: …

Es lässt sich kaum aufschäumen, ich brauche große Mengen davon, damit ich überhaupt den Eindruck habe, etwas in den Haaren zu haben. Das Heilerde-Shampoo schäumt zwar auch nicht gut, aber trotzdem habe ich dabei das Gefühl zwischen den Fingern, dass ich Shampoo auf dem Kopf habe, mit dem ich arbeiten kann. Das Feuchtigkeitsshampoo gibt mir dieses Gefühl nicht. (Schwer zu beschreiben, sorry.)

Pflegeversprechen und Inhaltsstoffe.
Außerdem verspreche ich mir von einem Shampoo für trockenes Haar, dass meine Haare nach der Anwendung weicher sind und eben gut mit Feuchtigkeit versorgt. Das Feuchtigkeitsshampoo hinterlässt bei mir aber eher ein stumpfes Gefühl.

Ansonsten war die Verträglichkeit völlig in Ordnung und ich habe auch keine Schuppen oder ähnliche Probleme von dem Shampoo bekommen. Trotzdem: ich werde es nicht in der großen Größe nachkaufen und den kleinen Rest wohl irgendwann wegwerfen.

Bewertung:
Pflegewirkung: 1 von 5 Punkten
Preis-/Leistung: 2 von 5 Punkten
Anwendung: 1 von 5 Punkten


PS.: Ich schreibe am Reisebericht. Nächste Woche sollte er fertig sein.

Freitag, 5. Oktober 2012

Serie: Ein Epilierer im Anfänger-Test - Teil 5

Ich möchte euch noch einmal über meine Erfahrungen mit dem Epilierer berichten. Als Frau bin ich ja neugierig, was alles geht und mag inzwischen wirklich sehr das Gefühl mich nicht andauernd um meine Beine sorgen zu müssen. Zwar sind die jetzt nie aalglatt, aber sie sehen immer passabel genug aus für mich. Deshalb war ich sehr geneigt auch andere Körperstellen mit dem Foltergerät zu bearbeiten ;-).

Empfohlener Aufsatz für Achseln und Bikinizone.


Wie schon berichtet hatte ich aber sogar schon an den Oberschenkeln echte Probleme mit den Schmerzen. Während sich die Unterschenkel recht schnell an die Prozedur gewöhnt haben und inzwischen so gut wie gar nicht mehr wehtun, ist es an den Oberschenkeln nie deutlich besser beziehungsweise weniger schmerzhaft geworden. Aber immerhin: es ist recht erträglich.

Schlimmer wurde es unter den Achseln. Auf dem Blog von Robina Hood habe ich zu dem Thema einen Beitrag gelesen und habe es dann doch einmal unter der Dusche probiert. Benutzt habe ich den empfohlenen Aufsatz. Aua, tat das weh. Ich habe es nur kurz ausgehalten und gleich wieder gelassen. Zum erwähnten Blogeintrag gab es einen Kommentar der vorschlug, das Ganze mal in der Badewanne zu probieren. Das habe ich inzwischen gemacht, wobei ich so oft nicht bade. Auf die Dauer wäre das nichts für mich. Aber ich habe die Haut gründlich eingeweicht, den kleinsten Aufsatz verwendet (eigentlich fürs Gesicht vorgesehen) und ganz vorsichtig unter Wasser epiliert. Ich habe das Gerät mehr über meine Haut getupft, als es zu führen. Und trotzdem tat es so weh, dass ich nicht alle Haare entfernt habe. Die Fortsetzung gab es dann unter der Dusche, wo ich am nächsten Tag - diesmal mit dem vorgesehenen Aufsatz weiter gemacht habe - wieder tupfend, wieder nicht komplett. Danach habe ich das Experiment "Epilieren unter den Achseln" auf Eis gelegt. Es tut einfach zu weh. Mit dem Rasierer brauche ich alle zwei Tage eine Minute. Da lohnen sich die Schmerzen einfach nicht.

Empfohlener Aufsatz für das Gesicht.

Direkt nach der Prozedur habe ich übrigens Babypuder aufgetragen. Einen Tag später ein sehr mildes Deo. Damit hielten sich die Hautreizungen einigermaßen in Grenzen.

Auch noch ausprobiert habe ich die Epilation auf den Unterarmen. Aber auch dort tut es mir einfach zu weh.

Fazit: Ich behalte den Epilierer, denn für die Beine ist er spitze. Für Anfänger wie mich gilt aber: lasst euch nichts einreden. Es tut weh. Ich bin zu wehleidig, um ihn überall zu nutzen.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Lust auf einen Reisebericht?

Hallo ihr Lieben,

ich bin gerade aus meinem Urlaub von Korfu zurück. Gut erholt habe ich natürlich nun einiges zu berichten. Aber bevor ich mir die Mühe mache zwischendurch eine kleine Frage:
Habt ihr überhaupt Lust, meinen Reisebericht zu lesen? Mit Kosmetik hätte ein solcher ja wenig zu tun, dafür bekäme der Blog mal eine persönlichere Note.

Was meint ihr?


Stimmt einfach ab. Morgen Vormittag geht dann auch der nächste "normale" Beitrag online.


Es grüßt euch herzlich,
eure YuNii


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